Gräser und Farne
**Alle hier aufgeführten Gräser und Farne sind winterhart!**

Osmunda regalis (Königsfarn)

Für Problemzonen im Schatten ! Als in unseren Breiten beheimatete Art ist Osmunda regalis in Wäldern und Sumpfgebieten dennoch selten geworden. Der Königsfarn gilt als robust und besonders starkwüchsig. Sein Wuchs kann dabei beachtliche Ausmaße annehmen. Mit zunehmender Entwicklung über die Jahre können die zweifach gefiederten, meist fast aufrecht stehenden Farnblätter (Wedel) Längen von 0,80 bis 1,50 m erreichen. Die Blätter weisen eine gelblich-grüne Färbung auf und sind weit ausladend. Der Königsfarn liebt feuchte, torfige (saure) Böden. Er wächst vorzugsweise im Schatten. Auch Pflanzungen in Gewässernähe - somit am Teichrand - aber auch inmitten von Gehölzgruppen und an Gehölzrändern bieten sich an.

 


Imperata cylindrica 'Red Baron' (Flammengras, Japanisches Blutgras)

Flammen im Herbst ! Ein Gras mit besonderem Blattschmuck ist zweifelsfrei Imperata cylindrica 'Red Baron', das aufgrund seiner leuchtend roten, an Flammen erinnernden Blätter auch als Flammengras bezeichnet wird. Die Blüte selbst ist unscheinbar, die rote Blattfärbung kann sich im Herbst verstärken. Das dekorative Blattschmuckgras eignet sich für Beet- und Freiflächenbepflanzungen und wirkt dabei besonders in Gruppen. Der Boden auf sonnigem oder halbschattigem Standort sollte frisch, durchlässig und nicht lehmig beschaffen sein. Allgemein sollten geschützte, wärmere Standorte gewählt werden. Trotz Winterhärte empfehlen wir für Imperata cylindrica 'Red Baron' unbedingt einen Winterschutz. Das Flammengras treibt rel. spät aus. Es können bei schwacher Ausläuferbildung Wuchshöhen von 30 bis 40 cm erreicht werden.



Carex pendula (Riesensegge; Pendelsegge)


Von gigantischem Umfang ! Mit gigantischem Umfang (ca. 1 m über die Jahre) und grünen, überhängenden Blütenähren im Zeitraum von Juni bis Juli beeindruckt Carex pendula - auch Riesen- oder Pendelsegge genannt. Die Blütenähren pendeln förmlich. Dabei sind die langen, überhängenden Blätter bogig angeordnet und immergrün. Als Standort kommen halbschattige, möglichst windgeschützte Bereiche (gern auch am Gartenteich) mit nicht zu trockenen Böden in Frage. Zudem sollte der Boden kalkarm beschaffen sein. Die Riesensegge gilt dennoch als sehr robust. Eine Pflanzung in Solitärstellung auf eher schattigen Rabatten erzeugt die beste Wirkung. Carex pendula ist horstbildend und wuchert nicht, samt sich aber rel. stark aus. Aufgrund des beachtlichen Wachstums im Durchmesser sollte 1 qm Fläche pro Pflanze eingeplant werden. Es können Wuchshöhen um ca. 1 m erreicht werden.

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Luzula sylvatica ´Hohe Tatra´ (Wald-Marbel)

Verträgt Trockenheit und bildet Matten ! Luzula sylvatica ´Hohe Tatra´ - auch Wald-Marbel genannt - ist ein kräftiges, rel. anspruchsloses, mattenbildendes Gras, welches nach schattigen oder zumindest halbschattigen Plätzen verlangt. Humoser Boden wird bevorzugt. Phasen der Trockenheit werden meist recht gut vertragen. Die Blüte im Zeitraum von April bis Mai ist braun und unscheinbar. Die halbrohrigen Blätter werden bis ca. 2 cm breit und sind von dunklem, glänzenden Grün. Gestalterisch und unter Beachtung der Standortansprüche ist z.B. eine Benachbarung zu Silberkerzen, Astilben oder Farnen sinnvoll. Ohne Blüte können Wuchshöhen um ca. 20 cm erreicht werden.

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Scirpus lacustris (See-Simse)

gräser

Das Gras für natürliche Teichrandbelebung ! Scirpus lacustris - auch als See-Simse bezeichnet - eignet sich sehr gut zur Bepflanzung von Teichrändern und Sumpfbereichen. Das in unseren Breiten heimische Gras läßt sich durch lange, grüne, runde Halme charakterisieren, welche frei von jeglicher Knotenbildung sind und jeweils an den Enden spitz zulaufen. Die See-Simse ist horstbildend und erreicht Wuchshöhen bis ca. 1,50 m. Scirpus lacustris blüht im Zeitraum von Juni bis August (braune, kleinere Blütenbüschel) und samt sich gelegentlich auch aus. Als Standort kommen sonnige bis halbschattige Plätze, besonders in Teichnähe, in Frage. Bei größeren Teichanlagen bietet sich Gruppenpflanzung an. Ansonsten erfreut die See-Simse auch als Solitärpflanze.

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Molinia arundinacea ´Windspiel´ (Pfeifengras)

hohe gräser

Das Riesenpfeifengras ! Ein sehr attraktives Gras, besonders auch im Herbstschmuck, steht uns mit Molinia arundinacea ´Windspiel´ gestalterisch zur Verfügung. Das horstbildende, nicht wuchernde Gras erreicht stolze Wuchshöhen von ca. 2 m. Feuchte und nährstoffreiche Böden kommen in Frage. Mit unbeblätterten Halmen und großen Rispenblüten (Blütezeit von Juli bis September) beeindruckt uns Molinia arundinacea ´Windspiel´ auf sonnigen Plätzen als Solitärpflanze oder in Verbindung mit Großstauden (z.B. Veroniva virginiana), gern aber auch inmitten niedriger Staudenpflanzungen. Der Beiname ``Pfeifengras`` ist darauf zurückzuführen, dass sich im Gegensatz zu anderen Gräsern keinerlei Knotenbildung an den Stengeln vollzieht und man sich diese Eigenschaft früher auch zum Reinigen von Pfeifen zu nutze gemacht hat.

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Carex grayi (Morgensternsegge)

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Ein Morgenstern, der erfreut ! Fruchtstände, die besonders auffällig hervortreten, bietet die Morgensternsegge. Während die Blüten von Carex grayi selbst relativ unscheinbar sind (Blütezeit von Juli bis August), erinnern die Fruchstände an einen stacheligen Morgenstern aus der Zeit des Bauernkrieges. Auch getrocknet, als Bestandteil von Trockensträussen, erweisen sie dem Pflanzenfreund einen treuen Dienst. Das horstbildende Gras behält auch über recht lange Zeit seine grünen Blattschmuck. Wer Rabatten oder Uferanlagen des Gartenteiches mit schönen Formen beleben möchte, sollte die Morgensternsegge in kleinen Gruppen oder in Einzelstellung pflanzen. Gelegentlich samt sich das Gras auch noch zusätzlich aus.
Als optimaler Standort kommen sonnige bis halbschattige Bereiche in Frage, wobei Carex grayi auch trockene Perioden problemlos übersteht. Die Wuchshöhe des verhältnismäßig anspruchslosen Grases - zumindest was die Bodenverhältnisse angeht - liegt i.d. R. um ca. 60 cm. Bei Gruppenpflanzung können pro Quadratmeter 6 Exemplare gepflanzt werden.

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Luzula nivea (Schneemarbel)

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Extravagantes Gras ! Extravagant und dekorativ mit schmalen, an den Seiten behaarten, immergrünen Blättern und weißen Blütenbüscheln an den Rispen erscheint dem Betrachter Luzula nivea (Schneemarbel). Die Blütezeit liegt im Zeitraum von Juli bis August. Es werden Wuchshöhen um ca. 40 cm erreicht. Auf sonnigen und halbschattigen Bereichen mit nicht zu nassem, normalen Gartenboden - gern in Verbindung mit Tiarella cordifolia (Schaumkerze) oder Festuca gautierii (Bärenfellschwingel) - kann die Schneemarbel einzeln gepflanzt werden oder auch in Gruppen auf niedrigen Staudenrabatten. Pro Quadratmeter können dann bis zu 9 Exemplare des horstbildenden aber nicht wuchernden Grases Verwendung finden.





Carex morrowii ´Variegata´ (Japansegge)

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Die Japansegge unter den Gräsern ! Gerade auf Freiflächen - gern in Verbindung mit Frauenmantel, Funkien, Schaumkerzen oder auch polsterbildenden Gräsern wie Bärenfellschwingel - entzückt Carex morrowii ´Variegata´ mit den weiß gezeichneten Randstreifen auf den langen, glänzenden Blättern. Die Japansegge ist wintergrün und liebt den halbschattigen bis schattigen Standort. Die Blütenstände (Blütezeit von März bis Mai) sind unscheinbar. Frische, eher feuchte Böden geben diesem Ziergras einen angemessenen Standort. Die Wuchshöhe kann ca. 30 cm betragen. Bei Gruppenpflanzung bieten sich 6 bis 9 Exemplare pro Quadratmeter an. Carex morrowii ´Variegata´ hat bodendeckende Eigenschaften.

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Carex muskingumensis (Palmwedel-Segge)

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Besondere Wirkung bei Gruppenpflanzung ! Sehr dekorativ in Gruppenpflanzungen wirkt Carex muskingumensis. Die Blattstiele ähneln einem Palmenwedel (Palmwedel-Segge), da die Blätter auch am Stielende herauswachsen. Die Blüten (Ähren) sind dagegen unscheinbar; die Blütezeit liegt im Juli und August. Dieses frohwüchsige Gras ist horstbildend und imponiert mit einer frischen Grünfärbung. Sonnige und halbschattige Bereiche haben sich für Pflanzungen von Carex muskingumensis bewährt.
Selbst Perioden der Trockenheit werden recht gut überstanden, wobei die Palmwedelsegge auch das Ufer des Gartenteiches beleben kann. Die Wuchshöhe beträgt ca. 40 cm. Pro Quadratmeter können 6 bis 9 Exemplare zum Einsatz kommen (auch passend zu Gelenkblumen und Kissenastern auf Freiflächen).

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Molinia caerulea 'Variegata' (Pfeifengras)

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Für Heidegärten und niedrige Staudenrabatten ! Zu den Pfeifengräsern gehört Molinia caerulea 'Variegata'. Das Gras wird nur ca. 30 cm hoch und eignet sich daher sehr gut zur Pflanzung im vorderen Bereich von niedrigen Staudenrabatten. Die schmalen Blätter sind von beigen Längsstreifen durchzogen und laufen spitz zu. In der Zeit von August bis September bilden sich braune Rispenblüten zu mehreren. Molinia caerulea 'Variegata' wuchert nicht (horstbildend) und lockert durch Wuchsform und Farbe besonders Pflanzungen von Blütenstauden sehr gut auf. Pro Quadratmeter können bei Gruppenpflanzung 6 bis 8 Exemplare gepflanzt werden. Ansonsten eignet sich das Pfeigengras, das volle Sonne und frische, humose Böden liebt, auch sehr gut als Solitärpflanze - z.B. in Heidegärten.

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Festuca gautieri (Scoparia; Bärenfellschwingel)

Der Polsterspezialist schlechthin ! Wer stolzer Besitzer eines Heidegartens ist, bedient sich gern des wintergrünen, polsterbildenden Bärenfellschwingels. Das Gras mit dem sehr dünnen Blatschmuck eignet sich gestalterisch auch sehr gut zur Zwischenpflanzung in Gehölzpartien. Festuca gautieri liebt sonnige Standorte und leichte Böden. Die Blüten (Blütezeit von Juni bis Juli) sind eher unscheinbar; die Vorzüge des Bärenfellschwingels liegen in der immergrünen, verhältnismäßig flachen Polsterbildung (ca. 15 cm Wuchshöhe), die auch relativ rasch erfolgt.

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Miscanthus sinensis 'Malepartus'
(Chinaschilf)

Auch im Winter ein besonderer Anziehungspunkt ! Gräser dieser Dimension bestechen unabhängig von ihrer Größe und räumlichen Präsenz mit ihren prächtigen Blütenständen, die selbst zur Herbst- und Winterzeit zum Anziehungspunkt auf Freiflächen oder in Solitärstellung werden. Miscanthus sinensis 'Malepartus' ist eine relativ neu gezüchtete Sorte und blüht dunkelrot mit silbrigem Schimmer von August bis September. Dabei wird das Gras bei günstigen Standortverhältnissen bis zu 2 m hoch.Der Boden sollte nicht zu trocken sein, d.h. eher feucht, wobei sonnige Lagen ein schnelles Wachstum und die damit verbundene Blütenbildung weitestgehend garantieren.

Obwohl es sich um ein vollkommen winterhartes Gras handelt, sollte man es erst im Frühjahr zurückschneiden (bis auf den Ansatz am Boden ), um einen Nässe- und Frosteintritt in das Innere der Pflanze zu vermeiden. Aber schon wegen der bezaubernden optischen Wirkung trockener Gräser verzichtet man generell auf ein Zurückschneiden in den Herbstmonaten. Es handelt sich um eine nicht wuchernde Art, die jedoch starke Büschel bildet. Pro qm sollte 1 Exemplar gepflanzt werden.

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Miscanthus sinensis 'Zebrinus'
(Zebra-Chinaschilf)

Ein Blickfang der besonderen Art ! Einen extravaganten Charme - gerade als Solitärpflanze - vermittelt das Zebra-Chinaschilf mit seinen gelblichen Querstreifen auf den überhängenden Blättern. Miscanthus sinensis 'Zebrinus' wird auf nährstoffreichem, nicht zu trockenem Boden bis 1,50 m hoch. Das Staudengras, das sich auch durch schnelles Wachstum auszeichnet, liebt zudem sonnige Standorte und ist vollkommen winterhart. Diese Art überzeugt allein durch ihren schön und klar gezeichneten Blattschmuck, da sie in unseren Breiten nur außerordentlich schwer zur Blüte zu bringen ist - somit praktisch gar nicht blüht. Wie bei allen anderen Gräsern gilt: Erst im Frühjahr dicht über dem Boden zurückschneiden. Pro qm sollte 1 Exemplar gepflanzt werden.

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Miscanthus sinensis 'Silberfeder'
(Chinaschilf)

Eleganz im Spätsommer ! Dieses elegant anmutende Gras mit den graziös wirkenden, silbernen Rispenblüten und den schmalen Blättern ist besonders dekorativ und eignet sich neben der Pflanzung in Solitärstellung (z.B. auf Rasenflächen) auch zur naturnahen Uferbegrünung nicht nur des Gartenteiches. Ein sonniger, aber nicht zu trockener Standort wäre optimal, wenngleich diese Sorte ähnlich wie auch ‚Malepartus' leicht zur Blüte zu bringen ist. Dabei liegt die Blütezeit im Spätsommer, im August bis September. Miscanthus sinensis ‚Silberfeder' wuchert nicht und weist eine starke Büschelbildung auf, was selbstverständlich zu begrüßen ist. Die Wuchshöhe dieser schnell wachsenden Pflanze liegt bei knapp 2 m. Pro qm sollte ein Exemplar gepflanzt werden.


Miscanthus sinensis 'Kleine Fontäne'
(Chinaschilf)

Bezaubernder Terrassenblick ! Wer zu den stolzen Besitzern einer Terrasse oder Sitzecke im Garten gehört, weiß diese besondere Augenweide zu schätzen. Die ‚Kleine Fontäne' mit ihren schmalen Blättern und den schönen Silberfahnen, die im August bis in den September als Blüten erfreuen, eignet sich sehr gut zur Belebung von Rasenflächen und anderen ansonsten eher schlicht wirkenden Bereichen. Dabei sind die Blütenstände dichter ausgebildet als bei der ‚Silberfeder', wobei die Wuchshöhe mit ca. 1,50 m deutlich geringer ausfällt. Miscanthus sinensis 'Kleine Fontäne' liebt sonnige Lagen und frische, tiefgründige Böden. Pro qm sollten 1 bis 3 Exemplare gepflanzt werden.

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Helictotrichon sempervirens (Blaustrahlhafer)

Grau-blauer Charme ! Hier haben wir es mit einem blau-grauen, horstbildenden, eindrucksvollen Ziergras zu tun, das einen nicht zu nassen und nicht zu nährstoffreichen Boden benötigt. D.h. der Blaustrahlhafer reagiert empfindlich gegenüber Nässe. Man sollte daher darauf achten, dass man dieses Gras beim Giessen nicht direkt überbraust, um keinen Pilzbefall zu begünstigen. Die Pflanze, die relativ leicht zur Blüte zu bringen ist, liebt volle Sonne und kann selbst Trockenheit recht gut vertragen. Die Blüten sind haferähnlich und kommen im Juni und Juli zur Geltung. Helictotrichon sempervirens wuchert nicht und ist vollkommen winterhart. Die Wuchshöhe liegt bei ca. 40 cm. Zu empfehlen wäre eine Pflanzung in Einzel- oder Gruppenstellung.


Spartina pectinata 'Aureomarginata' (Goldleistengras)

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Das Gras mit der Goldleiste ! Zu den apparten und dekorativen Ziergräsern gehört Spartina pectinata 'Aureomarginata'. Die am Rande gold-gelb längsgestreiften, langen Blätter, welche bogig überhängen, sorgen für eine optische Auflockerung im Staudengarten. Im Sommermonat August erfreuen darüber hinaus bräunliche Blüten mit lockeren Blütenähren das menschliche Auge. Das Goldleistengras sollte in Einzelstellung gepflanzt werden, wobei es sich um eine wuchernde Art handelt (wuchernd aber kontrollierbar !). Das Gras liebt sonnige Standorte und erreicht Wuchshöhen um ca. 80 cm (bis 1,80 m hohe Blütenstiele). Besondere Bodenansprüche gibt es nicht. Wie alle anderen Ziergräser auch wird Spartina pectinata im Frühjahr zurückgeschnitten.


Pennisetum alopecuroides (Lampenputzergras)

Für den sonnigen, feuchten Standort ! Das Federborstengras, welches einen sonnig bis feuchten, warmen Standort mit lockerem Boden benötigt, bildet im Spätsommer (August bis September) flauschig-borstenartige Blüten in Ährenform. Die überhängenden Blätter sind lang und schmal. Pennisetum alopecuroides ist stark horstbildend und eignet sich besonders zur Pflanzung auf Freiflächen in Solitärstellung.

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