Stauden
**Alle hier aufgeführten Stauden, bis auf Canna indica, sind winterhart!**

Polygonum polymorphum
(Aconogonon speciosum 'Johanniswolke', Persicaria polymorpha, WHITE DRAGON)

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Ein echter Geheimtipp ! Diese sehr dekorative und noch überaus selten in Gärten anzutreffende Großstaude (auch unter dem Namen Persicaria polymorpha oder Aconogonon speciosum 'Johanniswolke' bekannt; Beheimatung: China, Japan) eignet sich bestens zur Pflanzung in Solitärstellung (Einzelstellung). Aber auch mehrere Exemplare aneinandergereiht ergeben bereits in wenigen Jahren einen wirkungsvollen Sichtschutz, welcher im Hinblick auf die Wuchsfreudigkeit in Höhe und Breite seinesgleichen sucht. Polygonum polymorphum ist von buschartigem Wuchs (aber im Gegensatz zu den hier heimischen Knötericharten nicht wuchernd !) und kann mit zunehmender Entwicklung über die Jahre eine Wuchshöhe von über 2 m erreichen. Große Exemplare entfalten dabei eine besondere Wirkung; das Wort ``gigantisch`` beschreibt sicher am besten, welchen Eindruck der WHITE DRAGON (Weisser Drache), wie Polygonum polymorphum in Übersee auch oft genannt wird, beim Betrachter hinterläßt. Und: Diese Staude bietet eine außerordentlich lange Blütezeit, denn der Buschknöterich mit den dicken, rohrartigen Stengeln blüht von Ende Mai bis Ende August, oft sogar bis in den September hinein (cremeweiße, verzweigte Blütenstände).
Polygonum polymorhum weist eine sehr starke Wuchsfreudigkeit auf und liebt sonnige bis halbschattige Standorte mit lockerem, tiefgründigen Boden. Aufgrund der tiefen Wurzeln verträgt diese Pflanze auch über längere Zeit andauernde Trockenheit. Pro qm sollte 1 Exemplar gepflanzt werden. Ende Oktober werden die dicken, rohrartigen Stengel bis auf ca. 3 cm zurückgeschnitten.

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ACHTUNG: Diese Staude ist in unserem Shop nur von März bis April bestellbar ! Die dicken, rohrartigen Stengel würden sonst beim Transport leicht brechen.



Ligularia x palmatiloba (Palmblatt-Greiskraut)

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Goldgelbe Schönheit ! Ligularia x palmatiloba, das sogen. Palmblatt-Greiskraut, hat seinen Namen den großen, gelappten Blättern zu verdanken, welche grob gedacht auch an die Form einer leicht gespreitzten Hand erinnern. Die attraktive, goldgelbe Dolden-Blüte ähnelt sehr stark der von Ligularia dentata. Die - auch vom Habitus her betrachtet - ausgesprochen schöne Großstaude blüht in der Zeit von Juli bis August. Als Standort eignen sich halbschattige Bereiche mit frischen bis feuchten Böden. So kommt beispielsweise auch der Teichrand in Frage. Staunässe ist jedoch auf jeden Fall zu vermeiden. Pflanzungen in Nachbarschaft zu Wasserdost, Blutweiderich, Taglilien und Iris bieten sich beispielsweise förmlich an. Auch Halbschattenrabatten mit Silberkerzen, Tafelblatt und Kerzenknöterich bilden ein eindrucksvolles Ensemble. Das Palmblatt-Greiskraut kann Wuchshöhen um ca. 1,50 m erreichen.

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Astrantia major 'Ruby Cloud' (Große Sterndolde)

Ein Stern, der hellpurpurrote Farbe trägt ! Die hellpurpurroten, sternförmigen Blüten (sternförmig umhüllte Dolden) erstrahlen im Zeitraum von Juni bis August. Astrantia major mit den grob gefiederten Blättern bevorzugt zwar kühle Lagen, ist aber dennoch sehr anpassungsfähig. Der halbschattige Standort sollte mit frischem, normalem Gartenboden ausgestattet sein. Die horstbildende, nicht wuchernde Staude erreicht dabei Wuchshöhen von ca. 60 cm. Eine Kombination z.B. auch mit Frauenmantel und Silberkerzen auf halbschattigen Wildstaudenrabatten ist empfehlenswert. Die große Sterndolde ist auch als Schnittblume geeignet.

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Astrantia major (Große Sterndolde)

Ein Stern, der weiße Farbe trägt ! Die weißen, sternförmigen Blüten (sternförmig umhüllte Dolden) mit einem Hauch von Rosa erstrahlen im Zeitraum von Juni bis August. Astrantia major mit den grob gefiederten Blättern bevorzugt zwar kühle Lagen, ist aber dennoch sehr anpassungsfähig. Der halbschattige Standort sollte mit frischem, normalem Gartenboden ausgestattet sein. Die horstbildende, nicht wuchernde Staude erreicht dabei Wuchshöhen von ca. 60 cm. Eine Kombination z.B. auch mit Frauenmantel und Silberkerzen auf halbschattigen Wildstaudenrabatten ist empfehlenswert. Die große Sterndolde ist auch als Schnittblume geeignet.

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Chiastophyllum oppositifolium (Goldtröpfchen)

Goldene Tröpfchen für den Schatten ! Sollte in Ihrem Garten ein Platz im Schatten frei sein oder eine Ecke in absonnigen Bereichen des Steingartens, so könnte das anspruchslose Chiastophyllum oppositifolium diese Lücke schließen. Trotz seiner rundlichen, fleischigen Blätter (wintergrün), welche auf den ersten Blick an Sedumarten erinnern lassen, liebt das in den Regionen des Kaukasus beheimatete Goldtröpfchen halbschattige bis schattige Standorte auf humosem Boden. Phasen der Trockenheit werden recht gut vertragen. Der Name 'Goldtröpfchen' - jedoch auch als Walddickblatt bezeichnet - ist den gelben, niedlich überhängenden Blütenrispen zu verdanken, welche in der Zeit von Juni bis Juli als echter 'Hingucker' erfreuen. Chiastophyllum oppositifolium ist polsterbildend und wuchert nicht. Die relativ flache Staude erreicht Wuchshöhen von ca. 20 cm.

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Salvia verticillata 'Purple Rain' (Rauhblättriger Salbei)

Anspruchslose Besonderheit ! Einen in seiner purpurvioletten Blüte sehr schön anzusehenden und reich blühenden Salbei finden wir in Salvia verticillata 'Purple Rain'. Im Zeitraum von Juli bis September bringt diese horstbildende, nicht wuchernde Blütenstaude quirlig besetzte und damit sehr auffällige Blüten hervor. Eine besondere Wirkung wird auch bei dieser Staude durch Gruppenpflanzung erreicht. Die Blätter sind rauh und herzförmig. So wird im Deutschen auch vom sogen. 'Rauhblättrigen Salbei' gesprochen. Der Boden auf vollsonnigen Standorten sollte durchlässig beschaffen sein. Es können Wuchshöhen von ca. 70 cm erreicht werden. Wir empfehlen Pflanzungen auf naturnahen Rabatten.

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Astilboides tabularis (Tafelblatt)

Auch große Dinge gedeihen im Schatten ! Astilboides tabularis mit den sehr großen, rundlichen Blättern in Schildform ist in Ostasien beheimatet. Die Blätter können unter günstigen Standortbedingungen Dimensionen von über 50 cm Durchmesser annehmen. Das Tafelblatt ist eine typische Halbschattenpflanze und liebt feuchte, humose Böden. Neben Schattenrabatten (hier gern in Verbindung mit Ligularia dentata, Cimicifuga racemosa, Hosta oder Farn) sind auch die Uferregionen des Gartenteiches empfehlenswerte Standorte. Zwar kann Astilboides tabularis als eine der schönsten Blattschmuckstauden bezeichnet werden, doch imponiert die eindrucksvolle Großstaude gleichermaßen mit auffälligen Blütenständen, welche im Juni ebenso das Auge des Betrachters erfreuen. Die Blütenstiele mit den vielen kleinen Rispenblüten können dabei Ausmaße von bis zu 1,50 m in der Höhe annehmen.

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Ligularia przewalskii (Przewalskii Kerzen-Greiskraut)

Wie ein Licht im Dunkeln ! Ligularia przewalskii lässt sich als eine wertvolle Blütenstaude von beachtlicher Größe und imponierendem Habitus charakterisieren. Ihre auffälligen, dennoch verhältnismäßig zierlichen Blüten erfreuen als gelbe Kerzen (Blütenähren) im Zeitraum von Juli bis August. Die Blätter wachsen an langen, aufrecht stehenden Stielen und weisen auffällige Einschnitte auf. Halbschattige Lagen mit frischem, nahrhaftem Boden sind als wichtige Standortvoraussetzungen zu nennen. Es können Wuchshöhen von 0,80 bis 1,30 m erreicht werden. Unter gestalterischem Aspekt bieten sich Benachbarungen zu Gräsern (z.B. Morgensternsegge), Wasserdost oder Indianernessel an.

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Trollius chinensis ´Golden Queen´ (Trollblume)

Kelchblätter, die Eindruck machen ! Zweifellos zählt die Trollblume zu den entzückendsten Erscheinungen in feuchten, halbschattigen Bereichen des Gartens. Die orange-gelbe Blütenpracht von Trollius chinensis ´Golden Queen´ beeindruckt uns bereits im frühen Sommer, nämlich im Zeitraum von Juni bis Juli. Als Besonderheit wäre darüber hinaus zu erwähnen, dass die vergrößerten und farbigen Kelchblätter derart auffällig hervortreten, dass selbige vom Betrachter zunächst als Blütenblätter aufgefaßt werden. Die Blütenblätter selbst sind dabei wesentlich kleiner und schmaler beschaffen. Tiefe Einschnitte befinden sich an den gerundeten Blättern. Es ist auf ausreichende Feuchtigkeit zu achten, da Trollius chinensis ´Golden Queen´ frische, feuchte (gern etwas lehmige) und nährstoffreiche Böden für ein gutes Gedeihen benötigt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Stauden gehört die Trollblume zu den Starkzehrern, so dass eine gezielte Düngung zu empfehlen ist. Benachbarungen - gerade am Ufer des Gartenteiches - zu Wasserdost, Blutweiderich und Iris wären zu empfehlen. Es können Wuchshöhen um ca. 80 cm erreicht werden.

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Rodgersia aesculifolia (Schaublatt)

Großstaude

Blattschmuck im Schatten ! Eine sehr schöne Blattschmuckstaude für den Schattengarten ist die in Asien beheimatete Rodgersia aesculifolia. Die Großstaude, welche Wuchshöhen bis knapp unter 1 m erreichen kann, wird auch Schaublatt genannt. Die sehr ansehnlichen Blätter ähneln in ihrer Form der der Rosskastanie. Innerhalb des Zeitraumes von Juni bis August verwöhnen kleine, weiße Blüten in Traubenform auf langen Stielen das Auge des Betrachters. Rodgersia aesculifolia kommt ausschließlich für halb- und vollschattige Standorte in Frage (volle Sonne wird nicht vertragen!). Der Boden, sollte feucht, locker, humos und nahrhaft beschaffen sein. Gestalterisch empfiehlt sich eine Pflanzung in Einzelstellung aber auch in einer kleinen Gruppe auf schattigen Rabatten.

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Heuchera americana ´Palace Purple´ (Purpurglöckchen)

Winterroter Blattschmuck !

Einen sehr schönen wintergrünen (bzw. -roten), immer ansehnlichen Blattschmuck in sonnigen bis halbschattigen Lagen bietet uns die rotbraune Heuchera americana ´Palace purple´. Die zierlichen rosa-weißen Glöckchen an festen bis 60 cm hohen Blütenstielen (Rispen) erscheinen im Zeitraum von Juli bis August. Gerade in Steingärten, am Teichufer, im vorderen Bereich von Staudenrabatten oder als Beeteinfassung bietet das im Norden Amerikas beheimatete Purpurglöckchen genügend gestalterischen Spielraum - gern auch zusammen mit Campanula punctata, Salbei oder niedrigen Gräsern. Eine Pflanzung in Gruppen ist zu empfehlen. Auch Gehölzunterpflanzungen bieten sich an. Der Boden sollte humos und ausreichend frisch gehalten werden, denn Trockenheit im Sommer wird von der attraktiven Staude mit Bodendeckerqualitäten nicht vertragen. In ungeschützten Lagen ist zudem ein wenig Winterschutz ratsam. Es können Wuchshöhen von 20 bis 60 cm (mit Blütenstielen) erreicht werden.

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Polygonum amplexicaule "Speciosum" (Bistorta amplexicaulis 'Speciosum', Kerzen-Knöterich)

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Besondere Wirkung durch Gruppenpflanzung ! Dieser Kerzen-Knöterich kommt besonders gut in Gruppenpflanzung auf Freiflächen zur Geltung. Er blüht in leuchtendem Dunkelrot von August bis September. Die Blüten (Ähren) weisen eine kerzenartige Form auf, wobei die Blätter lanzettlich (zum Teil auch eher rundlich) geformt sind. Polygonum amplexicaule ist von buschigem Wuchs und erreicht auf nährstoffreichem, nicht zu trockenem Boden Wuchshöhen von ca. 1 m. Diese Staude liebt sowohl sonnige Standorte als auch halbschattige Bereiche (Gehölzrand) und eignet sich auch zur Bepflanzung der Uferregion des Gartenteiches.

 

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Bistorta amplexicaulis 'Album'

Speciosums weisser Bruder ! Wie auch Polygonum amplexicaule 'Speciosum' (Bistorta amplexicaulis 'Speciosum') wächst auch sein weiss blühender Artgenosse breitbuschig und kommt besonders gut in Gruppenpflanzungen auf Freiflächen zur Geltung. Der Kerzenknöterich blüht in Weiss von August bis September. Die Blüten (Ähren) weisen eine kerzenartige Form auf, wobei die Blätter lanzettlich (zum Teil auch eher rundlich) geformt sind. Der Boden sollte nährstoffreich und nicht zu trocken beschaffen sein. Es können Wuchshöhen von ca. 1 m erreicht werden. Diese attraktive Staude liebt sowohl sonnige Standorte als auch halbschattige Bereiche (Gehölzrand) und eignet sich ebenso zur Bepflanzung der Uferregion des Gartenteiches. Auf ungeschützten Lagen ist Winterschutz zu empfehlen. Unser Tipp: Kombinieren Sie in Ihrer Pflanzung weissen und roten Kerzenknöterich !

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Senecio aureus (Goldenes Kreuzkraut)

Erstklassig in Blüte und Flächenbegrünung ! Senecio aureus ist beheimatet in Sumpfgebieten und feuchten Wäldern. Die goldgelben Blüten, welche bereits im April (Blütezeit von April bis Juni) in großer Zahl erscheinen, machen das schnell flächenbedeckende Goldene Kreuzkraut zu einem Geheimtipp unter den Bodendeckern. Die immergrüne Pflanze mit den wechselständig angeordneten, herzförmig gerundeten und auffallend dunkelgrünen Blättern wuchert nicht. Junge Blätter weisen zudem eine leichte Behaarung auf. Die robuste bodendeckende Blütenstaude (Bodendecker und Blütenstaude zugleich) liebt feuchte humose Böden und gedeiht sehr gut im Halbschatten aber auch in voller Sonne. Idealerweise läßt sich Senecio aureus zur Unterpflanzung in Gehölzgruppen verwenden. Das somit zwangsläufig anfallende Laub liefert ausreichenden Humus, wofür sich die Pflanze mit übbigem Wuchs und vielen Blüten im Frühjahr bei Ihnen bedanken wird. Auch eine Unterpflanzung in Verbindung mit Großstauden - wie z.B. Persicaria polymorpha - ist eine gute Verwendungsmöglichkeit. Es können Wuchshöhen um ca. 80 cm (mit Blüte) erreicht werden.

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Leontopodium alpinum (Edelweiß)

Edles Weiß im Steingarten ! Das im Hochgebirge beheimatete Edelweiß liebt volle Sonne und eignet sich gut zur Pflanzung in Steingärten. Leontopodium alpinum mit den sehr schmalen, weißlich-veloursartigen Blättern blüht weiß im Zeitraum von Juni bis August. Die Blüten weisen die bekannte Sternform auf und sind silbrig behaart. Der nicht zu trockene Boden sollte nährstoffarm (möglichst etwas kalkhaltig) und durchlässig beschaffen sein. Die Wuchshöhe (mit Blüte) kann 15 bis 20 cm betragen.





Saponaria ocymoides (rotes Seifenkraut)

Für Steingärten und Tröge ! Für den Steingarten (auch Tröge) oder zur Pflanzung an Trockenmauern eignet sich das polsterbildende rote Seifenkraut. Die Polster sind locker, und die kleinen rosanen Blüten erfreuen in großer Zahl im Zeitraum von Juni bis Juli. Saponaria ocymoides liebt volle Sonne und einen möglichst etwas kalkhaltigen Boden, wobei an sich keine großen Ansprüche an den Boden gestellt werden. Wichtig ist nur, dass der Boden keine Staunässe verursacht. Es können Wuchshöhen um ca. 20 cm erreicht werden. Gestalterisch wäre beispielsweise eine Verbindung mit niedrigen Glockenblumen oder Steinkraut passend.


Iris sibirica (sibirische Schwertlilie; Wieseniris)

Elegant auch am Teichufer ! Mit schönen blau-violetten Blüten erfreut die schon vom Habitus her elegant anmutende Iris sibirica bereits im Zeitraum von Mai bis Juni. Die Blätter der anspruchslosen und robusten Staude sind lang und bilden dichte Büsche. Der Boden sollte nicht zu trocken beschaffen sein. Standorte an Gewässern (am Ufer des Gartenteiches) bieten sich förmlich an. Gestalterisch passt die sibirische Schwertlilie, welche volle Sonne liebt, auch sehr gut in Verbindung mit China-Schilfarten. Iris sibirica eignet sich aber ebenso für Gruppenpflanzungen auf sonnigen Rabatten mit frischen Böden. Es werden Wuchshöhen von ca. 80 cm erreicht.

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Cotula squalida (Fiederpolster bzw. ``Fiedermoos``)

Trittfester Teppich im Garten ! Cotula squalida bildet in der Art eines Teppichs lange Ausläufer und hat braungrüne, knapp 5 cm lange, an einen Farn erinnernde Blätter. Die Blüten sind unscheinbar. Das sogen. Fiederpolster kommt immer mehr in Mode und wird zum Teil gar als Alternative zum Rasen beschrieben. Dies verwundert zunächst nicht, da die gebildeten Polster von ihrer Struktur her verhältnismäßig trittfest beschaffen sind und die flächenbedeckende Pflanze nahezu rasenartig wächst. In der Praxis können sich größere Teppiche von Cotula squalida allerdings auch als problematisch erweisen, indem sich Unkräuter - insbesondere Gräser - darin aussamen und anschließend nur schwer aus dem Fiederposterteppich zu entfernen sind. Zwischen Rasengittern oder Gehsteinen bieten sich Pflanzungen des anspruchslosen, sogar Salz vertragenden Bodendeckers aber regelrecht an. Auch kleinere Flächenbegrünungen können, mit Cotula squalida bepflanzt, ein schönes Bild ergeben, besonders wenn einzelne bunte Zwiebelgewächse aus ihnen hervortreten (dazu entsprechende Zwiebeln zwischen pflanzen). Die frühere Bezeichnung ´Fiedermoos`` ist botanisch nicht korrekt, weil Cotula squalida nicht zu den Moosen gehört. Allerdings wird eher eine Art fester und flacher Fiederteppich gebildet, als dass man von ``Polstern`` sprechen könnte. Cotula squalida wächst sowohl in der Sonne als auch im Halbschatten. Der Boden sollte frisch und dabei nicht zu nährstoffarm beschaffen sein.


Prunella grandiflora (Braunelle)

Anspruchslos, violett und bodendeckend ! Die anspruchslose und robuste Staude mit Bodendeckerqualitäten blüht im Zeitraum von Juni bis Juli. Dabei bringt Prunella grandiflora violette Blüten an ca. 20 bis 30 cm hohen Stielen hervor. Diese Braunellenart gedeiht auf normalem Gartenboden unter voller Sonne oder im Halbschatten. Dennoch sollte der Boden nicht zu trocken gehalten werden. Benachbarungen mit Salbei, Lavendel oder auch beispielsweise gelbem Sonnenhut bieten sich an.

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Antennaria dioica ´Rubra´ (Katzenpfötchen)

Hält Hitze und Trockenheit stand ! Antennaria dioica bildet als anspruchslose Steingartenstaude dichte silbrig-graugrüne Teppiche und erfreut im Zeitraum von Mai bis Juni mit niedlichen Blütenköpfchen. Die Sorte ´Rubra´ zeichnet sich durch ihre auffällig roten Blüten aus. Das Katzenpfötchen hat behaarte Blätter in Spatelform, worauf der volkstümliche deutsche Name zurückzuführen ist. Der Standort auf magerem Boden (bitte NICHT düngen!) sollte vollsonnig und sehr trocken gewählt werden. Mit Blütenstielen können Wuchshöhen um ca. 20 cm erreicht werden. Antennaria dioica ´Rubra´ findet gerade auch aufgrund seiner Hitzeverträglichkeit Verwendung in Steingärten, Dach- oder Trogbepflanzungen. Als Nachbarpflanzen kommen insbesondere Origanum, Heidenelke und andere Steingartenpflanzen in Frage.

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Eupatorium purpureum ´Glutball´ (Wasserdost)

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Sehr imposante Großstaude ! Eupatorium purpureum ´Glutball´ bringt im Zeitraum von Juli bis August auffallend purpurrote Blütendolden hervor. Die imposante Großstaude, welche Höhen von ca. 1,50 bis 1,80 m erreicht, liebt volle Sonne, gedeiht aber auch in halbschattigen Bereichen. Nicht zu trockener, normaler Gartenboden sorgt überdies für ein gutes Gedeihen des feuchtigkeitsliebenden Wasserdost. Sehr schön wirkt der ´Glutball´ mit den kräftigen, rotbraunen Stielen und den rötlich gezeichneten Blättern in Wasser- bzw. Teichnähe (auch als Solitärpflanze). Gestalterisch ist darüber hinaus ebenso eine Pflanzung auf Staudenrabatten (Gruppenpflanzung) oder im Zusammenspiel mit hohen Gräsern zu empfehlen. Eupatorium purpureum ´Glutball´ wuchert nicht; die Staude bildet vielmehr im Laufe der Jahre große Horste. Die entblätterten Blütenstiele wirken auch noch in den Herbst- und Wintermonaten sehr dekorativ.

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Cimicifuga ramosa (September-Silberkerze)

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Groß und apart ! Eine sehr aparte Großstaude mit vielverzweigtem Blattwerk und überragenden, weißen, kerzenförmigen Blütentrauben (Blüte im Zeitraum von September-Oktober) finden wir in Cimicifuga racemosa. Die wohl stattlichste der Silberkerzen bevorzugt nahrhaften, humosen Boden (normaler Wasserbedarf). Cimicifuga racemosa erreicht als edle Großstaude Wuchshöhen um ca. 2 m und eignet sich sehr gut für halbschattige Flächen in Verbindung mit anderen Halbschattenstauden (Pflanzung in Gruppen).

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Alyssum saxatile (Steinkraut)

Robuster Frühblüher in sattem Gelb ! Zu den imposantesten, früh blühenden Blütenstauden gehört auch das auffällig in sattem Gelb blühende Steinkraut. Alyssum saxatile blüht im Zeitraum von April bis Mai. Die Pflanze mit den grauen, etwas veloursartig behaarten, spateligen Blättern verholzt in den unteren Bereichen und samt sich mitunter auch geringfügig aus. Die Steingartenstaude ist anspruchslos und robust zugleich. Als Standort kommen sonnige Lagen auf normalem Gartenboden in Frage. Der Boden sollte jedoch nicht zu feucht gehalten werden. Es können Wuchshöhen um 35 cm erreicht werden. Eine Pflanzung von Blaukissen, Schleifenblume und Lavendel läßt sich nahezu optimal durch Steinkrautarten ergänzen.

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Pulsatilla vulgaris (Kuhschelle), rot und blau

Von edlem Geblü(h)t ! Die Kuhschelle, welche weitläufig auch als Küchenschelle bezeichnet wird, entzückt durch ihren außergewöhnlichen, ja unverwechselbaren Habitus. Die dunkelroten bzw. blauen, etwas haarigen Blüten weisen eine imposante Glockenform auf, und die Blätter wirken aufgrund ihrer starken Fiederung und dem weißlich bis silbern anmutendem hellen Blattgrün besonders edel in ihrer Erscheinung. Pulsatilla vulgaris zeichnet sich überdies durch eine sehr frühe Blütezeit (März bis April) aus. Besonders in ihrer Eigenschaft als Steingartenstaude ist die Kuhschelle außerordentlich beliebt. Hier bietet sich beispielsweise eine Benachbarung zu Edelweiß, Steinkraut oder Heidenelken an. Es können Wuchshöhen um ca. 20 cm erreicht werden. Die Pflanze, welche sonnige bis halbschattige Standorte auf mageren, gern etwas kalkhaltigen Böden liebt, ist weitestgehend anspruchslos, benötigt aber einen eher trockenen Standort. Pulsatilla vulgaris ist sonach auch weniger anfällig gegenüber andauernden Trockenperioden. Der Boden sollte nicht zu nährstoffreich beschaffen sein!


Muscari armeniacum (Armenische Traubenhyazinthe)

Schöner Frühblüher ! Die Armenische Traubenhyazinthe ist zu den Liliengewächsen gehörig. Die dunkelblauen Blütentrauben des zarten Zwiebelgewächses erfreuen im Zeitraum von März bis April ihren Betrachter. Der Boden in sonnigen oder zumindest halbschattigen Lagen sollte durchlässig und nicht zu trocken beschaffen sein. Es können Wuchshöhen von ca. 20 cm erreicht werden. Muscari armeniacum breitet sich gut aus, indem die Pflanze weitere Zwiebeln nachbildet. Auch Selbstaussaat ist möglich.


Echinacea purpurea ´Rubinstern´ (roter Sonnenhut)

Immer wieder faszinierend: Roter Sonnenhut ! Eine der schönsten Rabattenstauden ist seit eh und je Echinacea purpurea. Der rote Sonnenhut stellt dabei noch nicht einmal besondere Ansprüche an den Boden. Volle Sonne ist jedoch notwendig. Die Sorte ´Rubinstern´ blüht karminpurpurrot (dunkler als auf der Abbildung), wobei die Blütenblätter waagerecht angeordnet sind. Die großen, auffälligen Blüten erfreuen uns im Zeitraum von Juli bis September. Aus gestalterischer Sicht wären Benachbarungen zum gelben Sonnenhut, zu Phlox, Astern, Gräsern oder Goldruten zu empfehlen. Es können Wuchshöhen von ca. 80 cm erreicht werden.

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Echinacea purpurea 'Alba'

Der etwas andere Sonnenhut ! Wer etwas besonderes für die sonnige Staudenrabatte sucht, kann sich für den weißen Sonnenhut entscheiden, der sich gegenüber seinen roten und gelben Artgenossen allemal behaupten kann. Die Blüten, welche im Zeitraum von Juni bis Septmenber erfreuen, sind weiß und mit einem grünlichen Schimmer versehen, was diesen Sonnenhut in Verbindung mit der allgemein entzückenden Blütenform besonders anmutig erscheinen läßt. Echinacea purpurea 'Alba' sollte in voller Sonne gepflanzt werden - für besondere Wirkung auch gern in Gruppen. An den Boden werden keine erwähnenswerten Ansprüche gestellt. Kombinationen mit anderen Sonnenhüten, Phlox, Rittersporn, Goldrute oder Lilien sind beispielsweise zu empfehlen. Es können Wuchshöhen von ca. 70 cm erreicht werden.

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Rudbeckia var. sullivantii ´Goldsturm´ (Sonnenhut, gelb)

´Goldsturm´ im Spätsommer ! Der gelbe Sonnenhut zählt zu den lange blühenden Spätsommer- und Herbstblühern und ist als Blütenstaude zu einer festen Größe für jeden Staudenliebhaber geworden. ´Goldsturm´ ist eine beliebte halbhohe Sorte, welche besonders reich an goldgelb leuchtenden, sternförmigen Blüten ist (schwarze Scheibe in der Mitte), welche im Zeitraum von Juli bis Oktober eindrucksvoll erscheinen. Die verzweigten Stengel stehen fest, die Blätter sind glänzend dunkelgrün. Rudbeckia var. sullivantii ´Goldsturm´ benötigt in sonnigen Lagen einen ausreichend feuchten und nahrhaften Boden. Es können Wuchshöhen um ca. 50 cm erreicht werden.

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Lavandula ´Munstead´ (Lavendel)

Duftendes Gehölz ! Der im Mittelmeerraum beheimatete immergrüne Lavendel zählt nicht etwa zu den Stauden wie viele annehmen, sondern zu den Gehölzen (auch Kleinstrauch genannt). Die Blätter weisen eine graue Färbung auf und sind veloursartig. Lavandula ´Munstead´ ist eine kompakte Sorte mit mittelblauen Blüten, welche sich auch gut zur Gruppenpflanzung eignet. Ein Formschnitt ist unbedenklich (erst nach der Blütezeit zurückschneiden). Die Blütezeit liegt im Zeitraum Juli-August (viele kleine blaue Blütenähren an längeren Stielen). Es können Wuchshöhen um 40 cm erreicht werden. Als Steingartenpflanze, in Bauern- oder Heidegärten sowie auf sonnigen Rabatten mit eher trockenen und durchlässigen Böden bevorzugt der Lavendel zudem kalkhaltige Standorte. Eine Benachbarung zu anderen aromatisch duftenden Pflanzen wie Origanum oder Thymian bietet sich nahezu an. Gestalterisch aber läßt der Lavendel genügend Spielraum für Kreativität (z.B. in Verbindung mit Koniferen). Allgemein läßt sich sagen, dass das Gehölz mit dem markanten Duft zu den anspruchslosen und langlebigen Pflanzen im Garten gehört.


Solidago caesia (Goldrute)

Goldrute auf Amerikanisch ! Auch die Goldrute ist nichts gewöhnliches, gerade wenn es sich um die zarte, dünnstielige Solidago caesia handelt. Die in in Amerika beheimatete Goldrutenart wirkt deutlich graziöser als die aus unseren Breiten bekannte Pflanze. Gestalterisch bieten sich Rabattenbepflanzungen und Freiflächen an. Die Blätter aber sind ebenso lanzettlich spitz geformt und die Blüten - in kleinen Büscheln und unmittelbar an den Trieben - in auffällig leuchtendem Gelbton gehalten. Besonders in Verbindung mit blauen Astern läßt sich auch noch im Spätsommer ein elegantes Farbenspiel erreichen. Die Blütezeit liegt im September, manchmal sogar bis in den Oktober hinein. Solidago caesia liebt volle Sonne und nicht zu trockenen aber gewöhnlichen Gartenboden. Es können Wuchshöhen um ca. 80 cm erreicht werden.

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Aster alpinus (Alpen-Aster)

Die Aster, die schon im Mai blüht ! Mit hellblau-violetten großen Blüten entzückt die Aster alpinus, welche aufgrund ihrer frühen Blütezeit (Zeitraum Mai bis Juni) oft auch als ``Frühlingsaster`` bezeichnet wird. Die Alpenaster mit mittlerem Nährstoffbedarf hat schmale Blätter, ist von buschigem Wuchs und erreicht Höhen von 25 bis 30 cm. Sonnige aber nicht zu trockene Standorte - gern auf Rabatten - laden zu Gruppenpflanzungen (7 bis 9 Exemplare pro qm) ein.

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Tanacetum macrophyllum

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Unverwüstlich auf Freiflächen und Gehölzrändern ! Mit Tanacetum macrophyllum lassen sich nicht nur Freiflächen und Gehölzränder moderner Parkanlagen gestalten (Pflanzung erfolgt hier meist in großflächigem Stil), sondern auch Bereiche mit Wildcharakter in Privatgärten. Diese unempfindliche und doch sehr wenig verbreitete Tanacetum-Art ist vollkommen winterhart und sehr wuchsfreudig (Wuchshöhe bis ca. 1 m). Die außerordentlich anspruchslose Wildstaude erfordert keine besondere Pflege und blüht von Mai bis Juni. Die Blüten sind cremic weiß, wobei es sich um einen Korbblütler handelt. Der Habitus ähnelt etwas dem der Schafgarbe, was aber nur auf den ersten Blick zu Verwechslungen führen kann. Die Blätter sind im Gegensatz zur Schafgarbe grob gefiedert und bieten auch außerhalb der Blütezeit einen markanten kräftig-grünen Blattschmuck.

Die alten Blütenstände werden jeweils im Herbst weggeschnitten (knapp über dem Boden). Bei großflächiger Pflanzung sollten pro Quadratmeter 6 Exemplare gepflanzt werden.

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Polygonum affine (Scheckenknöterich)

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Der Knöterich als Bodendecker ! Polygonum affine - auch Scheckenknöterich genannt - zeichnet sich neben seiner Eignung als Bodendecker durch eine lange Blütezeit aus. Die rosanen, kerzenförmigen Blütenstände erfreuen von Juni bis September. Obendrein werden anschließend (also im Verblühen) aus den rosanen Blütenständen rote, noch immer ansehnliche Kerzen. Hellgrüne, längliche Blätter und ein kriechender Wuchs (Höhe von ca. 20 cm) sorgen auch außerhalb der Blütezeit für einen ordentlichen Anblick. Polygonum affine stellt als Rabattenstaude keine besonderen Ansprüche an den Boden. Sonnige bis halbschattige Standorte kommen in Frage. Gestalterisch empfiehlt sich eine Vorpflanzung vor mittelhohen oder hohen Stauden. In Gruppen können 9 Stück pro Quadratmeter gepflanzt werden. WINTERSCHUTZ IST ERFORDERLICH !

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Monarda Fistulosa-H. ´Squaw´ (Indianernessel)

Die Squaw unter den Indianernesseln ! Monarda-Arten mit ihrem würzig-minzigen Duft sind in Nordamerika beheimatet und werden daher auch ´Indianernessel´ genannt. Monarda Fistulosa-Hybriden sind immer wieder eine Augenweide für nahezu jedes Gärtnerauge. Die Sorte ´Squaw´ bringt im Zeitraum von Juni bis Juli sehr auffällige, scharlachrote Blütenquirle hervor. Es handelt sich hierbei um eine rel. mehltauresistente Sorte. Die Stiele sind etwas kantig. Als Standort kommen sonnige oder halbschattige Bereiche in Frage. Der Flachwurzler bevorzugt frische, nährstoffreiche Böden, toleriert aber auch mal Phasen der Trockenheit. Ein besonders schönes Farbenspiel wird durch Pflanzungen in Nachbarschaft zu gelbem Sonnenhut, Schafgarbe oder Helenium erreicht. Monarda Fistulosa-H. ´Squaw´ kann Wuchshöhen um ca. 90 cm erreichen.

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Monarda didyma (Indianernessel)

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Ein Farbtupfer der Prärie ! Auf vollsonnigem aber auch auf halbschattigem Standort erfreut die in Nordamerika beheimatete Monarda didyma (Indianernessel) mit ihren purpur-lilanen Quirlen von Lippenblüten und ihren breiten aber lanzettlich zugespitzten Blättern. Die Blütezeit der farbenfrohen Präriestaude mit den etwas kantigen Stielen liegt im Zeitraum von Juli bis Anfang September. Das Wachstum dieser sehr ansprechenden Rabattenstaude verläuft buschig aber nicht wuchernd, wobei eine Höhe von ca. 1 m erreicht werden kann. Der Boden sollte feucht und nicht zu leicht beschaffen sein. Die Indianernessel verträgt aber auch Phasen der Trockenheit. Aus gestalterischer Sicht wären Pflanzungen insbesondere in Verbindung mit Blaustrahlhafer, Goldleistengras oder Helenium zu empfehlen. Pro Quadratmeter können 4 bis 5 Exemplare des Flachwurzlers gepflanzt werden.

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Veronica virginiana

Großstaude mit anmutigen, weißen Blütentrauben ! Als Solitärpflanze und gestalterisch besonders zu hohen Gräsern (z.B. Riesenpfeifengras Molinia arundinacea ´Windspiel´) passend eignet sich sehr gut Veronica virginiana. Die Großstaude erreicht Wuchshöhen (buschiger Wuchs) von 1,50 bis ca. 1,80 m. Im Zeitraum von Juli bis September bringt Veronica virginiana anmutige, weiße Blütentrauben hervor. Die Blätter sind lanzettlich zugespitzt. Sonnige Standorte, welche sich durch nicht zu trockene, nahrhafte Böden auszeichnen, eignen sich nahezu ideal für die in Nordamerika beheimatete Pflanze.


Helenium Hybr. ´Rubinzwerg´ (Sonnenbraut)

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Auffälliges Farbenspiel ! Eine besonders attraktive und auffällige Blütenpracht entwickelt Helenium Hybr. ´Rubinzwerg´. Im Zeitraum von Juli bis August zeigt uns der vielblütige Korbblütler seine kräftigen dunkelroten, fast rotbraunen Zungenblüten, welche einen wohligen Kontrast zum kastanienbraunen aber mit gelben Staubgefäßen versehenen Körbchen bilden. Kräftig sind die Blütenstiele und schmal zugespitzt die Blätter. Die Rabattenstaude liebt volle Sonne und nicht zu trockene Böden. Helenium Hybr. ´Rubinzwerg´ ist von buschigem Wuchs und wuchert nicht. Die Wuchshöhe kann ca. 70 cm erreichen. Pro Quadratmeter können 4 bis 5 Exemplare gepflanzt werden.

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Phlox paniculata ´Freudenfeuer´ (Flammenblume)

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Der feurigste unter den Phloxen ! Mit seinen großen, dichten Rispenblüten in feurigem Flammenrot (sehr farbintensiv !) leuchtet der Phlox paniculata ´Freudenfeuer´ in der Zeit von Juli bis August auf sonnigen Staudenrabatten. Die Blätter sind schmal und lanzettlich zugespitzt. Diese ausgesprochen schöne und zugleich standfeste Rabattenstaude verlangt einen frischen, nahrhaften Boden (nicht zu trocken). Die Wuchshöhe erreicht ca. 80 cm. Bei Pflanzung in Gruppen können pro Quadratmeter 2 bis 3 Exemplare gepflanzt werden.

 

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Phlox amplifolia ´David´ (Phlox, weiß)

Weißer, widerstandsfähiger Phlox ! Phlox amplifolia ´David´ ist vergleichsweise krankheitsresistent (auch in Bezug auf den oft bei Phlox zu beobachtenden Mehltau) und liebt nährstoffreiche, nicht zu trockene Böden auf Standorten in voller Sonne oder im Halbschatten. Die recht üppigen weißen Blüten erscheinen im Zeitraum von Juli bis September. Als nicht mehr wegzudenkende Blütenstaude auf sonnigen Rabatten ergänzt Phlox amplifolia ´David´ insbesondere Pflanzungen von Sonnenbraut, Mädchenauge Indianernessel oder Phlox paniculata ´Freudenfeuer´. Es können Wuchshöhen um ca. 100 bis 120 cm erreicht werden.

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Chelone obliqua (Schildblume oder Schlangenkopf)

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Achtung Rachenblüten ! Zu den Rachenblütengewächsen gehört Chelone obliqua (Schildblume oder Schlangenkopf). Aufgrund ihrer späten Blütezeit ist diese Staude eine gute Bereicherung für die Staudenrabatte. Die markanten Rachen-Blüten der in Nordamerika beheimateten Pflanze sind rosa und auffällig anders in ihrer Gestalt - erinnern an den Kopf einer Schlange. Die Blütezeit liegt im Zeitraum von August bis September. Volle Sonne aber auch halbschattige Bereiche auf Staudenrabatten in Verbindung mit einem frischen, nahrhaften Boden gewährleisten ein gutes Gedeihen der ausläuferbildenden aber nicht wuchernden Blütenstaude. Die Blätter weisen eine lanzettliche Form und eine dunkelgrüne Färbung auf. Es werden Wuchshöhen um ca. 60 cm erreicht. Der Boden sollte nicht zu trocken beschaffen sein. Die Schildblume passt gestalterisch sehr gut zur Aster macrophyllus. Bei Pflanzung in Gruppen kann pro Quadratmeter auf ca. 9 Exemplare zurückgegriffen werden.

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Liatris spicata (Prachtscharte)

Blüht von oben nach unten ! Liatris spicata (Prachtscharte) gehört zu den winterharten Knollengewächsen und bringt im Zeitraum von Juli bis September prächtige, ährenförmige Blütenstände (mit vielen kleinen Körbchenblüten) in leuchtendem Violett hervor. Die in Nordamerika beheimatete Präriestaude, die im Gegensatz zu anderen Arten von oben nach unten blüht, liebt volle Sonne, wobei der Boden nicht zu nass gehalten werden sollte. Auch kürzere Phasen der Trockenheit werden recht gut vertragen. Was den Nährstoffbedarf angeht, ist die Prachtscharte mit ihren schmalen, zugespitzten Blättern ohne besondere Bodenansprüche. Der Wuchs ist buschig, und es werden Wuchshöhen um ca. 60 cm erreicht. Eine besonders schöne Wirkung von Liatris spicata läßt sich in Verbindung mit niedrigen oder halbhohen Gräsern erzielen. Pro Quadratmeter können bei Gruppenpflanzung ca. 12 Exemplare Verwendung finden.

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Nepeta x faassenii (Katzenminze)

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Ein Hochgenuss für unsere Hauskatze ! Der würzige Minzgeruch von Nepeta x faassenii ist für Hauskatzen ein regelrechter Hochgenuss. So trägt die zur Pflanzung auf Rabatten und in Steingärten geeignete Staude den volkstümlichen Beinamen ``Katzenminze``. Nepeta x faassenii ist von buschigem Wuchs und kann Wuchshöhen um ca. 40 cm erreichen. Die Blätter sind grau-grün, und die kleinen blauen Blüten erscheinen in der Zeit von Juni bis September in großer Zahl. Volle Sonne ist nahezu die einzige Standortvorraussetzung, da die horstbildende Staude keine besonderen Ansprüche an den Boden stellt und anhaltende Trockenheit recht gut verträgt. Auf Rabatten können pro Quadratmeter 6 bis 7 Ememplare gepflanzt werden.

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Geranium macrorrhizum
'Ingwersen' (Storchschnabelart)

Dem Unkraut keine Chance ! Dieser Top-Bodendecker hält im wahrsten Sinne des Wortes, was er verspricht. Geranium macrorrhizum (gemäß seiner Herkunft häufig auch als Balkan-Storchschnabel bezeichnet) hat sich als besonders zuverlässiger winterharter Bodendecker für sonnige bis halbschattige Bereiche bewährt. Auffällig ist auch der aromatische und angenehme Duft der ausläuferbildenden Pflanze, welche sogar über längere Zeit anhaltende Trockenheit erträgt. Der typische Standort dieser sehr anpassungsfähigen Storchschnabelart ist der Gehölzrand. Gerade die Bepflanzung von Baumscheiben mit Geranium macrorrhizum sorgt neben dem Fernhalten von hartnäckigen Unkräutern für eine optische Aufwertung der Grünanlagen.

Die Sorte ‚Ingwersen' blüht dunkelrosa in der Zeit von Juni bis Juli. Die Wuchshöhe liegt bei ca. 30 cm. Pro qm sollten 9 Exemplare gepflanzt werden.

Wichtig: Die zu umpflanzenden Gehölzgruppen sollten bereits über mehrere Jahre angewachsen sein, damit sie nicht vom Bodendecker in ihrer Entwicklung beeinträchtigt werden können.

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Geranium cantabrigiense 'Cambridge' (Storchschnabelart)

Auch für Steingärten ! Einen ebenfalls sehr zuverlässigen Bodendecker für sonnige und halbschattige Standorte finden wir in Geranium cantabrigiense 'Cambridge'. Diese Storchschnabelart ist feiner, zierlicher, großblumiger und auch flacher im Wuchs (Höhe bis ca. 20 cm) als Geranium macrorrhizum 'Ingwersen'. Die kleinen Schlitze in den Blättern fallen daher besonders auf. Diese Staude bedeckt ganze Flächen und eignet sich aufgrund ihres Wuchses auch gut zur Pflanzung in Steingartenanlagen.

Ansonsten ist der klassische Lebensbereich auch hier der Gehölzrand. Die Pflanze bildet Ausläufer und gehört zu den immergrünen Stauden. Geranium cantabrigiense 'Cambridge' blüht rosa (ähnlich wie Geranium macrorrhizum 'Ingwersen') im Zeitraum von Juni bis Juli.

Ein Pflanzabstand von ca. 25 cm wäre zu empfehlen.


Geranium himalayense (grandiflorum; Himalaya-Storchschnabel

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Großblumiger, blaublühender Bodendecker ! Im Vergleich zu einigen anderen Storchschnabelarten haben wir es hier mit einem Bodendecker zu tun, der in der Zeit von Juli bis August mit außerordentlich attraktiven großen, hellblauen Blüten erfreut. In Geranium himalayense finden wir eine großblumige Storchschnabelart für halbschattige und nicht zu trockene Standorte. Der Himalaya-Storchschnabel weist verhältnismäßig dünne Stiele und einen fein geschlitzten, zierlichen Blättschmuck auf. Die Pflanze samt sich gelegentlich auch aus. Flächen vor und zwischen Gehölzgruppen lassen sich mit Geranium himalayense erheblich aufwerten. Die Wuchshöhe liegt bei ca. 25 cm. Pro Quadratmeter können 9 Exemplare gepflanzt werden.


Geranium sanguineum (Blutstorchschnabel)

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Das Geranium für den Teichrand ! Eine buschig wachsende Geraniumart ohne besondere Bodenansprüche finden wir im Blutstorchschnabel. Geranium sanguineum erkennt man an den verhältnismäßig kleinen, zierlichen gebuchteten Blättern und den vielen, fast schalenförmigen kaminroten Blüten. Die Blütezeit liegt im Wonnemonat Mai. Als Standort kommen sonnige bis halbschattige Bereiche in Frage. Der Blutstorchschnabel verträgt den Rückschnitt sehr gut, in dem er willig wieder austreibt. Gestalteterisch eignet sich Geranium sanguineum auch sehr gut zur Bepflanzung von Teichrändern. Phasen der Trockenheit werden i.d.R. problemlos überstanden. Die Wuchshöhe liegt bei ca. 30 cm. Pro Quadratmeter können 9 Exemplare Verwendung finden.

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Geranium wlassowianum (Sibirischer Storchschnabel)

Storchschnabel mit schöner Herbstfärbung ! Geranium wlassowianum wird in Anlehnung an seine Herkunft häufig auch als sibirischer Storchschnabel bezeichnet. Es handelt sich hierbei um eine sehr attraktive Geraniumart mit größeren blauen, sehr auffälligen Blüten (im Zeitraum von Juli bis September) und geschlitzten Blättern, welche uns zudem auch noch mit einer schönen Herbstfärbung erfreuen. Das Blattwerk stirbt im Winter (im Vergleich zu vielen anderen Geraniumarten) oberirdisch ab. Die Staude, welche Wuchshöhen um ca. 35 cm erreicht, zeichnet sich nicht zuletzt durch einen dicht-buschigen und flächigen Wuchs aus. Es kommen sonnige bis halbschattige Standorte (z.B. Gehölzränder) in Frage. Geranium wlassowianum stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden und ist als sehr guter und wertvoller Bodendecker bekannt. Pro Quadratmeter können ca. 8 bis 9 Exemplare gepflanzt werden.

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Geranium renardii (Kaukasus-Storchschnabel)

Das besondere Geranium ! Geranium renardii - gemäß seiner Verbreitung auch Kaukasus-Storchschnabel genannt - hat gleich mehrere Besonderheiten aufzuweisen. Im Zeitraum von Juni bis Juli darf sich der Betrachter über weiße Blüten mit violetter Aderung freuen. Zudem wirken die grau-grünen, weich behaarten und fein genoppten Blätter samtig, fast etwas ledrig. Die Blattform ansich wirkt im Vergleich zu anderen Storchschnabelarten etwas flächig. Der Kaukasus-Storchschnabel verträgt auch mal Phasen der Trockenheit und gilt als langlebig. Selbst im Herbst hat das nahezu horstig wachsende Geranium renardii noch einen Trumph zu bieten, nämlich eine auffällige, hellorange Herbstfärbung. Sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem Boden sind zu empfehlen. Unter gestalterischem Aspekt können beispielsweise Benachbarungen zu Steinquendel oder Katzenminze ein harmonisches Gesamtbild abgeben. Es können Wuchshöhen um ca. 25 cm erreicht werden.

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Geranium ibericum ´Vital´ (Behaarter Storchschnabel)

Vitaler Storchschnabel ! Wie bereits der Sortenname verrät, handelt es sich bei Geranium ibericum ´Vital´ um einen besonders robusten und wüchsigen Vertreter unter den Storchschnäbeln. Im Zeitraum von Juni bis Juli treten blau-violette Blüten hervor; die Blätter sind leicht behaart. Als Standorte sind Bereiche in voller Sonne oder im Halbschatten zu empfehlen. Der Boden sollte etwas frisch gehalten werden. Auf Rabatten und Gehölzrändern kommt der behaarte Storchschnabel am besten zur Geltung. Es können Wuchshöhen um ca. 45 cm erreicht werden.


Symphytum grandiflorum (Kaukasus-Wallwurz)

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Kräftiger Bodendecker ! Wer auf der Suche nach einem sehr guten und vor allem robusten Bodendecker ist und dabei Staudenarten mit einem dichten, büschelartigen Blattwuchs bevorzugt, sollte auf den Kaukasus-Wallwurz zurückgreifen. Gerade für naturnahe Gartenbereiche ohne große Pflegeansprüche ist die Pflanze mit den glöckchen- bis röhrenförmigen, cremefarbenen Blüten, die in einer Vielzahl erscheinen, sehr zu empfehlen. Die Blütezeit liegt dabei im Wonnemonat Mai. Flächen werden relativ schnell geschlossen, Unkräuter unterdrückt. Schattige bis halbschattige Standorte mit feuchten Böden ohne Staunässe sorgen für ein gutes Gedeihen des Bodendeckers kaukasischer Herkunft. Sofern der Standort nicht zu sonnig ist, eignet sich Symphytum grandiflorum neben der Pflanzung in Gehölzgruppen auch zur eindrucksvollen Begrünung des Teichufers. Die Blätter sind rauh, breit-lanzettlich zugespitzt und wachsen dicht, nahezu büschelartig, wobei die Wuchshöhe bei ca. 25 cm liegt. Pro qm sollten 6-9 Exemplare gepflanzt werden.

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Tiarella cordifolia (Schaumblüte/Schaumkerze)

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Überschäumende Blütenpracht ! Dass Bodendeckerstauden keineswegs nur zweckerfüllend mit ihrem Blattschmuck erfreuen, beweist die Schaumkerze Tiarella cordifolia (häufig auch Schaumblüte genannt). Die Blüten, welche von April bis Mai in großer Zahl senkrecht stehen, wirken nahezu überschäumend auf das menschliche Auge. Eine derartige Impression entsteht aufgrund der federigen Blütenstruktur gerade in großflächigen Beständen. Der Flachwurzler ist flächendeckend und ausläuferbildend. Die Wuchshöhe liegt bei 15 bis 20 cm. Ein halbschattiger Standort mit frischem, feuchten Boden wird bevorzugt, wobei sich Tiarella cordifolia gut zur Vor- und Zwischenpflanzung bei höheren Halbschattenstauden, wie z.B. Hosta, Frauenmantel oder Japansegge, eignet. Pro Quadratmeter sollten 12 Exemplare gepflanzt werden.


Pulmonaria rubra (Lungenkraut)

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Flächig im Wuchs und frühe Blüte ! Vor allem der flächige Wuchs und die frühe Blüte (ziegelrot, leicht röhrenförmig im Zeitraum von März bis Mai) machen Pulmonaria rubra (Lungenkraut) zu einer echten Alternative gegenüber anderen Stauden mit bodendeckenden Eigenschaften. Die weich behaarten Blätter sind gerade außerhalb der Blütezeit recht gross und weisen eine lanzettliche Form auf. Die in den Karpaten beheimatete Wildstaude, welche Wuchshöhen um ca. 30 cm erreicht, bevorzugt einen humosen, feuchten Gartenboden und halbschattige Standorte. Gestalterisch empfiehlt sich u.a. eine Kombination mit Elfenblume und Bärenfellschwingel. Ansonsten eignet sich Pulmonaria rubra sehr gut zur Unterpflanzung von Gehölzgruppen. Pro Quadratmeter können 6 Exemplare zum Einsatz kommen, wobei sich das Lungenkraut zuweilen auch noch zusätzlich aussamt.

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Geum coccineum ´Borisii´ (Nelkenwurz)

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Orange-rote Belebung ! Geum coccineum ´Borisii´ ist eine niedrige Staude mit bodendeckenden Eigenschaften, die sich in erster Linie zur Pflanzung in Steingärten oder auf niedrigen Staudenrabatten eignet. Als Standort sollten vollsonnige Bereiche mit normalem frischen, d.h. nicht zu trockenem Gartenboden gewählt werden. Die orange-rot leuchtenden Blüten beleben auf besondere Weise, denn der wintergrüne Nelkenwurz blüht in der Zeit vom Mai bis Oktober immer wieder etwas nach. Zudem sind die weich behaarten und breit gefiederten Blätter wintergrün, so dass entsprechende Pflanzungen das ganze Jahr über ansehnlich erscheinen. Es wird eine Gruppenpflanzung empfohlen. Pro Quadratmeter können ca. 16 Exemplare gepflanzt werden.


Salvia nemorosa ´Ostfriesland´ (Salbei)

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Lange Blühdauer in voller Sonne ! Wer für seine Staudenrabatte eine reichblühende, attraktive Pflanze sucht, ist mit Salvia nemorosa ´Ostfriesland´ sehr gut bedient, sofern es sich um einen vollsonnigen Standort handelt. Der Salbei bringt im Zeitraum von Mai bis September (sehr lange Blühdauer !) ährenförmige, blau-violette Blütenstände hervor. Erfolgt nach dem Verblühen ein Rückschnitt, so bedankt sich diese Staude i.d.R. mit einem 2. Blütenstand. Die Blätter sind nahezu rauh und in ihrer Form lanzettlich zugespitzt.
Die Wuchshöhe liegt bei ca. 30-40 cm. Bei Gruppenpflanzung - natürlich können auch Einzelpflanzungen entzücken - empfiehlt sich ein Quadratmeterbesatz von 9 Stck.


Salvia officinalis ´Berggarten´ (Salbei)

Arznei- und Gewürzpflanze ! In Salvia officinalis ´Berggarten´ finden wir eine Zuchtform des wilden Salbeis mit anmutigem Habitus. Die grau-silbrigen Blätter der Arznei- und Gewürzpflanze weisen eine ovale Form auf und sind filzig und auffallend fest. Diese Staude, welche dichtbuschig im Wuchs ist, bringt blau-violette Blütenähren im Zeitraum von Juni bis August hervor. Auf jeden Fall sollte ein vollsonniger Standort gewählt werden, wobei der Boden nicht zu nährstoffreich und nicht zu nass sein darf.
Winternässe wird nicht gut vertragen. Die Wuchshöhe erreicht ca. 40 cm. Eine Pflanzung in Gruppen kann eine besondere Wirkung erziehlen, wenngleich Salvia officinalis ´Berggarten´ auch als Einzelpflanze (Beetbepflanzung) erfreut.


Dianthus deltoides (Heidenelke)

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Eine Augenweide für Ihren Steingarten ! Eine reichblühende Pflanze, die zudem dichte Polster bildet, ist die Heidenelke. Neben der Pflanzung in Heidegärten bieten sich hier auch Steingartenanlagen an. Die Pflanze ist flach im Wuchs (Höhe ca. 15 cm) und blüht in großer Zahl von Juni bis Juli. Die Blüten in Nelkenform sind zwar sehr klein, werden aber aufgrund der Vielzahl und der leuchtend-roten Farbe zur echten Augenweide. Die Heidenelke versamt sich auch recht gut. Allerdings ist bei Dianthus deltoides eine Gruppenpflanzung zu empfehlen. Pro Quadratmeter können dabei 16 Exemplare gepflanzt werden.
Als Standort kommen nicht zu schwere und nicht zu nasse Böden in Frage. Die Heidenelke liebt volle Sonne.

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Dicentra formosa (Herzblume)

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Ein Herz im Halbschatten ! Lieblich anzuschauen ist Dicentra formosa, die reichblühende Herzblume mit ihren zarten Stielen und den feinen, gefiederten Blättern. Die kleinen Blüten sind herzförmig und leuchten in purpur-rosanem Ton im außerordentlich langen Zeitraum von Mai bis September. Für die Halbschattenstaude eignet sich neben Rabatten in entsprechender Lage gestalterisch auch ein Standort zwischen Rhododendron-Pflanzungen. Ein gutes Gedeihen setzt dabei einen feuchten, humosen Boden voraus.
Die Wuchshöhe erreicht ca. 30 cm. Dicentra formosa hat bodendeckende Eigenschaften und bildet geringfügig auch Ausläufer. Eine Gruppenpflanzung (9 Stck/qm) wird hier unbedingt empfohlen.


Dicentra spectabilis (Tränendes Herz)

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Die Solitärpflanze für den Bauerngarten ! Das ``Tränende Herz``, welches gerade in Bauerngärten als Solitärpflanze nicht fehlen sollte, erfreut im Zeitraum von Mai bis Juni mit rosa-weißen, herzförmigen Blüten, welche nahezu aneinander gereiht sind. Der weiße Teil der Blüte, die ``Träne``, hebt sich optisch sehr gut vom rosanen ``Herz`` ab. Die Blätter von Dicentra spectabilis sind gefiedert. Es werden Wuchshöhen von 70 bis 80 cm (ausladend im Wuchs) erreicht. In Frage kommen humose und nicht zu trockene Böden im Halbschattenbereich. HINWEIS: Die Staude welkt im Laufe des Sommers nach der Blütezeit oberirdisch ab, so dass hier bereits ein Rückschnitt (eine Handbreite über dem Boden) anzuraten ist.


Lysimachia clethroides (Schneefelberich)

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Nickende Vollendung ! Extravagant mit weißen, dichten Blütentrauben beeindruckt der Schneefelberich. Die Besonderheit besteht jedoch in der nickenden Position der Blütenstände. Diese wahre Blütenfreude ist im Zeitraum von Juni bis Juli zu erleben. Die Blätter sind weich, hellgrün und lanzettlich zugespitzt. Lysimachia clethroides ist kontrollierbar ausläuferbildend. Als Standort eignen sich feuchte Böden in sonniger bis halbschattiger Lage, wobei sich eine Pflanzung vor Gehölzgruppen und auf Rabatten bzw. Böschungen anbietet.
Der Schneefelberich erreicht Wuchshöhen um ca. 60 cm. Zur Gruppenpflanzung eignen sich pro Quadratmeter 9 Exemplare. Gerade eine Flächenpflanzung wirkt besonders dekorativ.

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Lysimachia punctata (Goldfelberich)

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Flächig im Wuchs, reich in Blüte ! Eine besondere Blütenfülle erreicht der Gartengestalter mit dem ausläuferbildenden, flächig wachsenden Goldfelberich. Diesen Namen verdankt die auffällige Blütenstaude ihren vielen gelben Blüten, die wie einzelne kleine Trichter im Zeitraum von Juli bis August entzücken. Die Blätter sind weich und breitlanzettlich. Es werden Wuchshöhen von ca. 60 cm erreicht. Als Standort für Lysimachia punctata kommen sonnige oder halbschattige Bereiche auf feuchten Böden in Frage. Der Goldfelberich eignet sich im Übrigen auch sehr gut in Kombination mit Geranium macrorrhizum oder der Indianernessel. Bei Gruppenpflanzung wären 9 Exemplare pro Quadratmeter zu empfehlen.

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Lythrum salicaria (Blutweiderich)

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``...das Gute liegt so nah`` Wer für seine Teichanlage eine passende Uferbegrünung sucht, ist auch mit dem Blutweiderich, einer in unseren Breiten heimischen Wildstaude, gut beraten. Die schmalen Blätter von Lythrum salicaria erinnern an die der Weiden - so auch der Name Blutweiderich. Gerade an feuchten Gräben, Bachrändern und innerhalb von Sumpfgebieten ist die Pflanze mit ihren kräftigen Stengeln und den rosaroten Blütenähren (Blütezeit von Juli bis September) anzutreffen. Lythrium salicaria wächst buschartig und samt sich gelegentlich auch aus. Die Wuchshöhe kann über 1 m betragen.


Physostegia virginiana (Gelenkblume)

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Der rosa-violette Traum im Spätsommer ! Die im Norden Amerikas beheimatete graziöse Gelenkblume verdankt ihren originellen Namen den tatsächlich seitlich ‚verstellbaren' Lippenblüten und bevorzugt sonnige und frische (also nicht zu trockene) Bodenregionen. Diese Staude ist auch als Schnittblume wertvoll und eignet sich gut zur Beetbepflanzung, gern auch in Verbindung mit Asterpflanzungen. In Anbetracht der ausgeprägten Wuchsfreudigkeit sollte die zu bepflanzende Fläche nicht zu knapp bemessen sein. Physostegia virginiana erfreut den Betrachter mit rosa-violetten Blütenständen, die von Ende Juli bis September nicht zu übersehen sind. Die Wuchshöhe liegt bei ungefähr 80 cm. Pro qm sollten 7 Exemplare gepflanzt werden.Die alten Blütenstände werden jeweils im Frühjahr weggeschnitten (knapp über dem Boden).

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Vinca minor (Immergrün)

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Immergrüner Klassiker ! Bei Vinca minor (Immergrün) mit den dunkelgrünen Blättern von lederig-glänzender Struktur handelt es sich um einen Klassiker unter den wintergrünen Bodendeckern. Diese Staude liebt den schattigen Standort und verträgt auch Phasen der Trockenheit, wobei die blauen Blüten den Gartenfreund von April bis Mai erfreuen. Die Wuchshöhe liegt bei ca. 10 cm. Pro Quadratmeter sollten 9 Exemplare gepflanzt werden.

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Iberis sempervirens (Schleifenblume)

Immergrün und vielblütig ! Die immergrüne und vielblütige Schleifenblume, welche zu den Halbsträuchern gehört, ist von dichtem buschigen Wuchs. Die Blätter sind fest und dunkelgrün, wobei die weissen Blüten (in Doldenform) bereits im Wonnemonat Mai erfreuen. Iberis sempervirens gedeiht auf normalem Gartenboden und kann sowohl in Gruppen als auch einzeln gepflanzt werden. Als Standort kommen sonnige und halbschattige Bereiche in Frage. Bei Gruppenpflanzung sind 7 bis 9 Exemplare pro Quadratmeter zu empfehlen. Es kann eine Wuchshöhe von ca. 30 cm erreicht werden.

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Sedum reflexum

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Tripmadam ! Sedum reflexum (im Volksmund häufig auch als ``Tripmadam`` bezeichnet) eignet sich sehr gut zur Gruppenpflanzung in Steingärten, Steinanlagen sowie an Trockenmauern und auf Böschungen. Insbesondere die verhältnismäßig geringe Wuchshöhe von ca. 20 cm und die zum Teil auf dem Boden aufliegenden Sprosse unterstreichen diese Verwendungsmöglichkeiten. Die Blätter sind sehr schmal, spitz zulaufend, stehen dicht und sind, wie auch die Stengel, dickfleischig und von grau-grüner Färbung. Die Blütenstände (Dolden) erstrahlen im Zeitraum von Juli bis August in kräftigem Gelb. In Frage kommen Standorte in voller Sonne mit nicht zu nährstoffreichen (und nicht zu nassen) Böden. Pro Quadratmeter können zwischen 12 und 16 Exemplare - gestalterisch gern in Verbindung mit Bärenfellschwingel oder Heidenelken - gepflanzt werden.


Sedum Telephium-H. 'Herbstfreude' (Fetthenne)

Eine Bereicherung für den Herbstflor ! Zur Rabattengestaltung - gern auch in Verbindung mit Gräsern - eignet sich für vollsonnige Standorte auf leichtem bis mittelschwerem Boden Sedum Telephium-H. 'Herbstfreude'. Die Blüten erscheinen in kräftigen braunroten Dolden (dichte Blütenstände) im Zeitraum von August bis Oktober. Es handelt sich um eine standfeste Sedum-Art, die sich auch sehr gut mit Salbei oder Katzenminze (auch an Mauern) kombinieren läßt. Telephium-H. 'Herbstfreude' verträgt auch Phasen der Trockenheit. Die Blätter sind dickfleischig, hellgrün und haben eine ovale Form. Es werden Wuchshöhen um ca. 60 cm erreicht. Pro Quadratmeter können in Gruppen 6 bis 8 Exemplare gepflanzt werden. Ansonsten ist eine Einzelpflanzung (Solitärstellung) ebenso zu empfehlen.

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Sedum spectabile

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Rosa leuchtend bis in den Herbst! Zur Rabattengestaltung eignet sich für vollsonnige Standorte auf leichtem bis mittelschwerem Boden ebenso Sedum spectabile. Die Blüten erscheinen in leuchtend rosanen Dolden (dichte Blütenstände) im Zeitraum von August bis September. Sedum spectabile gehört - wie auch Sedum Telephium-H. 'Herbstfreude' - zu den standfesten Sedum-Arten, die sich auch sehr gut mit Salbei oder Katzenminze (auch an Mauern) kombinieren lassen. Sedum spectabile verträgt auch Phasen der Trockenheit. Die Blätter sind dickfleischig, hellgrün und haben eine ovale Form. Es werden Wuchshöhen um ca. 40 cm erreicht. Pro Quadratmeter können in Gruppen 6 bis 8 Exemplare gepflanzt werden. Ansonsten ist eine Einzelpflanzung (Solitärstellung) ebenso zu empfehlen.


Sedum telephium ´Matrona´

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Von Schönheit gezeichnet ! Eine ausgesprochen schöne Blatt- und Blütenschmuckstaude finden wir in Sedum telephium ´Matrona´ mit ihren dunkelroten, doldenförmigen Blütenständen und den rotbraun gezeichneten, fleischigen Blättern. Die kräftige und standhafte Sedum-Art liebt volle Sonne und blüht im Zeitraum von August bis September. Der Boden sollte nicht zu nass und nicht zu nährstoffreich (mittlerer Nährstoffbedarf) beschaffen sein. Eine Pflanzung ist u.a. als Solitärpflanze (Einzelstellung) auf sonnigen Rabatten, gern auch in Verbindung mit Gräsern, zu empfehlen. Es werden Wuchshöhen um ca. 50 cm erreicht. Pro Quadratmeter können bei Gruppenpflanzung 6 Exemplare gepflanzt werden.


Acaena buchananii (Stachelnüsschen)

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Zur Vorpflanzung vor mittelhohen bis hohen Stauden !Acaena buchanii ist ein flacher, vielblättriger Bodendecker, der sich neben der Flächenbegrünung auch zur Vorpflanzung vor mittelhohen bis hohen Stauden eignet. Auch lassen sich Gehölzränder mit dem Stachelnüsschen beleben. Die Pflanze verzweigt sich stark, wobei die bläulich-grünen, zierlichen Blättchen dichte, wintergrüne Polster bilden. Der markante Name ´Stachelnüsschen´ ist auf die auffälligen Früchte zurückzuführen, welche die Form einer stachligen Kugel aufweisen. Im Gegensatz zu den Fruchtständen sind die Blüten eher unscheinbar (Blattschmuckstaude). Die Blütezeit liegt im Monat Mai. Das Stachelnüsschen benötigt einen sonnigen bis halbschattigen, nicht zu trockenen Standort und wird nicht höher als ca. 5 cm. Pro Quadratmeter sollten 9 Stck gepflanzt werden.

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Epimedium x perralchicum ´Frohnleiten´ (Elfenblume)

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Elfenhaft in Gestalt ! Die Gestalt der Elfenblume lässt sich durch ihre dratigen Stiele und ihre edlen lederig-glänzenden, oval zugespitzten Blätter charakterisieren. Die Blüten - gespornt, zu mehreren an dünnen Blütenstielen angeordnet - sind hellgelb und klein, wobei die Blütezeit im Zeitraum von April bis Mai liegt. Die über den Winter grünen Blätter werden im Frühjahr braun (gleichzeitig treiben neue aus) und können aber müssen nicht weggeschnitten werden. Epimedium x perralchicum ´Frohnleiten´ zählt zu den wertvollen Gartenstauden und eignet sich gut zur Vor- und Zwischenpflanzung in Gehölzgruppen. Die Staude mit Bodendecker-Qualitäten (pflegeleicht und flächendeckend) liebt dabei halbschattige Lagen mit frischem, humosen, mittelschweren Boden. Es handelt sich bei der Elfenblume um eine nicht wuchernde aber ausläuferbildende Staudenart. Die Wuchshöhe liegt bei ca. 30 cm. Pro Quadratmeter können 9 Exemplare gepflanzt werden.

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Lamium maculatum ´Argenteum´ (Taubnessel)

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Taubnessel ist nicht gleich Taubnessel ! Wer meint, die Taubnessel wäre ein unansehnliches Unkraut, der irrt. Lamium maculatum ´Argeteum´ bietet dem Staudenfreund ungeahnte Vorzüge. Die extravagante silbrige Blattzeichnung wirkt sehr dekorativ, zumal die sich flach ausbreitende Wildstaude attraktive rosafarbene Lippenblüten hervorbringt. Die Sorte ´Argenteum´ bietet eine recht lange Blütezeit, welche sich von Mai bis Juli erstreckt. Als Standort eignen sich sonnige bis halbschattige Bereiche mit frischem, eher feuchten Boden. Dabei bietet sich eine Gruppenpflanzung vor und zwischen Gehölzen oder höheren Stauden an. Eine Pflanzung in Verbindung mit Taglilien wäre ebenso zu empfehlen. Die Wuchshöhe liegt um ca. 20 cm. Pro Quadratmeter können 9 Exemplare gepflanzt werden.


Origanum Laevigatum-Hybride ´Herrenhausen´ Dost

staudenWertvoll und robust zugleich !

Origanum Laevigaum-Hybr. ´Herrenhausen´ Dost ist die ideale Besetzung einer mit Gräserpflanzungen kombinierten Staudenrabatte auf sonnigem bis halbschattigem Standort. Ohne besondere Bodenansprüche gedeiht die robuste, vielblättrige Staude mit den violetten bis weinroten Blütenständen gern in Verbindung mit mittelhohen Gräsern wie Blaustrahlhafer und Seggen. Selbst Phasen der Trockenheit werden in der Regel unbeschadet überstanden. Die Blütezeit liegt im Zeitraum von August bis September.

Die Wuchshöhe erreicht ca. 30 cm und höher. Pro Quadratmeter können 9 Exemplare gepflanzt werden. Origanum Laevigatum-Hybr. eignet sich auch zur Belebung von Steingärten.


Alchemilla mollis (Frauenmantel)

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Markante Blattform ! In Alchemilla mollis finden wir eine typische Blattschmuckstaude mit unverwechselbarer Blattform und unauffälligen, verzweigten, grünlich-gelben Blütenständen (Blüte im Juni). Der Frauenmantel, der sonnige bis halbschattige Standorte liebt, eignet sich besonders zur Randbepflanzung an Wasseranlagen (z.B. Gartenteich). D.h. feuchte, humose Böden stellen somit eine optimale Standortbedingung dar. Alchemilla mollis versamt sich und erreicht Wuchshöhen um ca. 30 cm. Bei großflächiger Pflanzung können 9 Stck./qm gepflanzt werden.

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Calamintha nepeta (Steinquendel)

Würziges Aroma für feine Nasen ! Empfindliche Nasen und Liebhaber aromatisch-würziger Düfte finden im Steinquendel (Calamintha nepeta) eine Wildstaude für sonnige Lagen, deren Blätter ein pfefferminzähnliches Aroma ausstrahlen. Die Blätter sind klein und rundlich, eher weich (vielblättrig). Nektarsammelnde Insekten wissen die kleinen violetten Blüten, welche von Juli bis September in großer Zahl erscheinen, auf ihre ganz besondere Art zu schätzen. Der Flachwurzler stellt keine besonderen Bodenansprüche, samt sich sogar gelegentlich aus. Calamintha nepeta kann Wuchshöhen um ca. 40 cm erreichen und wirkt auch in Verbindung mit Gräsern, insbesondere Blaustrahlhafer. Pro Quadratmeter können 9 Exemplare gepflanzt werden.

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Omphalodes verna (Gedenkemein)

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Blüht wie Vergissmeinicht ! Gedenkemein entzückt von April bis Mai mit blauen, vergissmeinichtartigen Blüten. Dabei handelt es sich um einen ausläuferbildenden, winterharten Bodendecker von kräftigem Wuchs, wobei die breiten Blätter nach oben lanzettlich zugespitzt sind. Omphalodes verna kann zur Flächenbegrünung dienen, bevorzugt aber eindeutig den Gewässerrand (feuchte Böden ohne Staunässe). Ansonsten ermöglichen halbschattige bis schattige Lagen vor und innerhalb von (lichten) Gehölzgruppen ein optimales Wachstum dieser lieblichen Bodendeckerstaude. Die Wuchshöhe kann ca. 20 cm erreichen. Pro Quadratmeter können 6 bis 9 Exemplare gepflanzt werden.

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Stachys byzantina ´Silver Carpet´ (Wollziest, Hasenohr)

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Weich in der Hand - auch Hasenohr genannt ! Für Steingarten- und Rabattenpflanzungen in trockenen, nicht zu nahrhaften Lagen mit voller Sonneneinstrahlung eignet sich dieser Wollziest mit seinen filzigen Blättern, die silbergrau und weich erscheinen. Stachys byzantina ´Silver Carpet´ blüht nicht und beeindruckt allein durch den besonderen Blattschmuck. Diese Pflanze ist relativ flach im Wuchs (auch flach liegende Wurzeln) und erreicht Wuchshöhen um ca. 15 cm. Bei Pflanzung in Gruppen können pro Quadratmeter 9 Exemplare gepflanzt werden.


Ajuga reptans (Günsel)

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Glanzvoller Eindruck ! Mit Ajuga reptans (Günsel) steht uns eine sehr robuste und wuchsfreudige Bodendeckerstaude zur Verfügung, welche neben den ährenförmigen blauen Blüten (Blütezeit von April bis Mai) auch mit ihrem dunklen, glänzenden Blattschmuck (wintergrün) erfreut. Der Boden sollte nicht zu trocken sein, gern etwas lehmig. Der Flachwurzler erreicht Wuchshöhen um ca. 15 cm. Pro Quadratmeter können 9 Exemplare gepflanzt werden.

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Sedum acre (Scharfer Mauerpfeffer)

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Auch zur Dachbegrünung ! Sedum acre (Scharfer Mauerpfeffer) bildet dicht wachsende Polster, die aus dickfleischigen, wintergrünen Sprossen bestehen. Der Flachwurzler, der sich neben der Pflanzung in Steingartenanlagen, Mauerspalten und Trockenmauern (nicht fest verfugte Mauern) auch zur Dachbegrünung eignet, blüht im Zeitraum von Juni bis Juli. Die kleinen, sternförmigen, gelben Blüten erscheinen in großer Zahl. Sedum acre liebt vollsonnige Lagen und magere, sandige, trockene Böden. Ein zu nahrhafter Untergrund wäre also nicht geeignet. Die Wuchshöhe liegt bei ca. 5 cm. Sollen größere Flächen bedeckt werden, können pro Quadratmeter 20 Exemplare gepflanzt werden.


Lychnis coronaria (Lichtnelke; ACHTUNG: zweijährig)

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Zweijährige Schönheit ! In strahlendem, kräftigen Rot entzückt diese zweijährige Lichtnelkenart, die sich meist problemlos und kontrollierbar versamt. Die Blütenstände sind verzweigt; Stengel und Blattschmuck weisen eine silbrige Färbung mit feloursartiger Oberflächenstruktur auf. Die Lychnis coronaria (Lichtnelke) liebt den warmen, sonnigen Standort und blüht von Juni bis August.

 

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Hemerocallis citrina (Wild-Taglilie)

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Edel und doch anspruchslos ! Diese relativ anspruchslose und robuste Staude mit ihren langen, schmalen, zitronengelben Blütenständen eignet sich vorzugsweise zur Bepflanzung von Gehölzrändern. Dabei duften die Blüten sehr intensiv. Hemerocallis citrina ist winterhart und blüht von Ende Juni bis Juli. Neben ihren brillianten, verzweigten Blütenständen beeindruckt diese Wildstaude mit ihrem satten Blattgrün. Die Wuchshöhe kann bis zu knapp einem Meter betragen. Pro qm sollten 4 Exemplare gepflanzt werden.


Achillea filipendulina - Hybride 'Coronation Gold' und Achillea filipendulina ´Cloth of Gold´
(goldgelbe Schafgarbe)

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Goldener Hochsommer ! Wer Freiflächen eindrucksvoll gestalten möchte, kommt um die Pflanzung von imposanten Schafgarbenarten nicht umhin. Mit ihren goldgelben Blüten in flachen Dolden erfreuen sie von Juni bis August. Achillea filipendulina - Hybride 'Coronation Gold' bevorzugt sonnige Standorte, wobei der Boden nicht zu trocken aber keinesfalls zu nass beschaffen sein sollte. Die Wuchshöhe dieser prachtvollen Blütenstaude mit den gefiederten Blättern liegt bei ca. 70 cm. Ihre Stiele sind kräftig und standfest. Diese Blütenstaude wirkt besonders anregend im Zusammenspiel mit Gräsern (z.B. Miscanthus sinensis 'Zebrinus'). Pro qm sollten 5 bis 6 Exemplare gepflanzt werden. Die alten Blütenstände werden jeweils im Frühjahr weggeschnitten (knapp über dem Boden).
Bei der Sorte ´Cloth of Gold´ handelt es sich um eine recht hohe Schafgarbenart. Die Wuchshöhe kann ca. 1,50 m erreichen. Achillea filipendulina ´Cloth of Gold´ ist als Rabattenstaude in ihrer Erscheinung und hinsichtlich der Standortansprüche nahezu identisch mit der Sorte ´Coronation Gold´.

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Achillea Filipendulina-H. ´Walter Funcke´ (Schafgarbe)

Eine der schönsten Schafgarben ! Mit grau-grünen, gefiederten Blättern und orange-rot leuchtenden Blüten im Zeitraum von Juni bis September sowie mit ausgeprägter Standfestigkeit trumpft Achillea Filipendulina-H. ´Walter Funcke´. Diese eigentümliche Schafgarbe erfreut meist auch noch im abgeblühten Zustand einige Zeit und sollte einen Platz in voller Sonne bekommen - gern auf Freiflächen oder Beeten in Verbindung mit anderen Sommerblühern wie z.B. rotem Sonnenhut, Helenium oder Indianernessel. Besondere Bodenansprüche werden dabei nicht gestellt. Es werden Wuchshöhen um ca. 60 cm erreicht.


Campanula punctata (Glockenblume, weiß oder rosa)

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Wenig bekannt, doch botanisch interessant ! Diese weniger geläufige Glockenblumenart bringt weiße (Es gibt sie auch in Rosa !), sehr ansehnliche, relativ große Blüten hervor, die im Unterschied zu den übrigen Arten in ihrem Inneren (im Schlund) punktiert sind. Gemäß ihrem Namen weisen die Blüten die typische Glockenform auf, wobei die Blütezeit im Juni und Juli liegt.Die Blätter sind lanzettlich zugespitzt und haben eine rauhe Oberfläche. Dank der bodendeckenden Wirkung und dem damit einhergehenden flächigen Wuchs eignet sich Campanula punctata idealerweise zur Belebung von Gehölzpflanzungen. Der sonnige bis halbschattige Standort mit frischem, nicht zu nährstoffarmen Boden erfüllt die Ansprüche dieser interessanten Wildstaude am besten. So kann sie eine Wuchshöhe von ca. 30 cm erreichen. Ansonsten haben wir es mit einer sehr robusten und widerstandsfähigen Pflanze zu tun. Pro qm sollten 9 Exemplare gepflanzt werden.

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Campanula persicifolia (Pfirsichblättrige Glockenblume)

Hier heimisch und zum Greifen nah ! Man glaubt es kaum aber die Pfirsichblättrige Glockenblume mit ihren entzückenden blauen, leicht violetten Blüten (es gibt sie aber auch in Weiß) ist eine in unseren Breiten heimische Wildstaude. Die Blütezeit liegt im Zeitraum von Juni bis Juli. Halbschattige Bereiche aber auch sonnige Lagen auf frischen Böden sorgen für ein optimales Gedeihen. Zudem kann Campanula persicifolia gestalterisch sehr gut in Verbindung mit Gräsern eingesetzt werden. Diese Staude ist von rel. hohem Wuchs. Es können sonach Wuchshöhen um 1 m erreicht werden. Campanula persicifolia samt sich auch gut aus.

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Hosta sieboldiana "Elegans" (Große Blaublatt-Funkie)

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Augenweide Hosta ! Wer eine außerordentlich repräsentative Staude zur Pflanzung - beispielsweise in Terrassen- oder Teichnähe - sucht, ist mit der Hosta sieboldiana "Elegans" sehr gut bedient. Die ausladende Pflanze mit ihren großflächigen bläulich-grünen Blättern (gerippt) erfreut zudem auch mit dekorativen hellvioletten bis weißen Blütenständen, welche sich zu mehreren am Blütenstiel bilden und jeweils eine glockige Form aufweisen. Die Blütezeit liegt im Zeitraum von Juni bis Juli. Diese Funkie gedeiht auf absonnigen Standorten mit nicht zu trockenen Böden in Solitärstellung (Einzelstellung). Die Hosta sieboldiana elegans treibt relativ spät aus, wobei die Blätter beim ersten Frosteintritt absterben. Die Wuchshöhe kann ca. 70 cm erreichen.


Anemone japonica (Japan Anemone)

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Repräsentativer Blütenschmuck ! Diese Blütenstaude, die in die Gruppe der Herbstblüher (Blütezeit vom Spätsommer bis zum Frosteintritt) eingeordnet werden kann, liefert einen außerordentlich repräsentativen Blütenschmuck. Die großen hell-rosafarbenen Blüten der Japan Anemone wirken schon aufgrund ihres Zusammenspiels von Größe und Form edel und dekorativ. Ein lockerer, nährstoffreicher, frischer Boden auf halbschattigen Beeten und Rabatten sorgt für das Wohl dieser verhältnismäßig tiefwurzelnden Pflanze. Die Anemone Japonica erreicht dabei eine Wuchshöhe von ca. 80 cm.

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Saxifraga arendsii, rot (Steinbrech)

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Augenschmaus im Steingarten ! Eine niedrige Polsterstaude (Wuchshöhe um ca. 15 cm) - ideal für den Steingarten - finden wir in Saxifraga arendsii, rot (Steinbrech). Im Zeitraum von April bis Mai bringt diese immergrüne, kleine aber sehr auffällige Staude rote Blütenstände mit einer Vielzahl von kleinen, imposant leuchtenden Blüten hervor. Die Blätter sind kurz, dicht und rosettenförmig angeordnet. Der Boden sollte nicht zu mager gehalten sein (humoser Boden bevorzugt) und zudem feucht. Saxifraga arendsii, rot kann auf sonnigem oder halbschattigem Standort in Gruppen zu 3 bis 5 Stück gepflanzt werden.


Armeria maritima ´Alba´ (Grasnelke weiss) und Armeria maritima (Grasnelke rosa)

staudenAlternative zu polsterbildenden Gräsern !

Eine Alternative zu polsterbildenden Gräsern finden wir in der Grasnelke - einer Blütenstaude für sonnige Standorte. Ameria maritima ´Alba´ bildet grasartige Büschel und bringt im Zeitraum von Mai bis Juni kleine weiße Blüten in Nelkenform hervor. Die Staude eignet sich gut zur Bepflanzung von Rabattenrändern und gedeiht auf jedem Gartenboden (feucht bis trocken). Eine flächige Gruppenpflanzung ergibt ein ebenso ansprechendes Gartendesign.


Auch für Steingartenfreunde bietet die bodendeckende Grasnelke interessante Einsatzmöglichkeiten. Mit den weißen Blüten kann eine Wuchshöhe um 10-15 cm erreicht werden. Pro Quadratmeter können 9 bis 12 Exemplare zum Einsatz kommen.

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Aster macrophyllus (weiß, Spätsommer)

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Die Wildaster für den Halbschatten ! Eine sehr schöne Wildaster für Halbschattenrabatten oder zur Vorpflanzung vor Gehölzgruppen finden wir in der weißen Aster macrophyllus. Diese Asternart ist relativ wenig verbreitet. Die Blütezeit liegt im Zeitraum von August bis September. An den Blütenstielen erscheint eine Vielzahl von kleinen, weißen Asternblüten. Gestalterisch wäre u.a. eine Pflanzung in Verbindung mit Hosta oder Frauenmantel zu empfehlen. Der halbschattige Standort sollte nicht zu trocken gewählt werden. Da es sich um eine flache Asternform handelt, liegt die Wuchshöhe nur bei ca. 25 cm. Bei Gruppenpflanzung können 9 Exemplare pro Quadratmeter gepflanzt werden.


Aster dumosus ´Blaue Lagune´

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Kräftig-blauer Massenblüher ! Die Aster dumosus ´Blaue Lagune´ erfreut im Spätsommer, genauer im Zeitraum von September bis Oktober, mit einer Vielzahl von kräftig blauen Asternblüten. Sehr schmale, lanzettlich geformte Blätter bestimmen überdies das Erscheinungsbild dieser ausgesprochenen Blütenstaude. Als Standort der stark wachsenden mittelhohen Pflanze kommen sonnige aber auch halbschattige Bereiche auf Rabatten in Frage. Die Aster, welche bei Pflanzungen auch sehr gut mit Gräsern harmoniert, bevorzugt nährstoffreichen Gartenboden. Es werden Wuchshöhen um ca. 60 cm erreicht. Pro Quadratmeter können ca. 9 Stück gepflanzt werden.

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Aster Dumosus-Hybr. Rosenwichtel

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Klein aber stets im Vordergrund ! Die flach wachsende Aster Dumosus-Hybr. Rosenwichtel gehört zu den Kissenastern. Gestalterisch wegen der geringen Höhe von ca. 15 cm vor allem im Vordergrund auf Staudenrabatten eingesetzt erfreut diese vielblütige Asternart mit rosa Blüten in der Zeit von September bis Oktober. Die Blätter sind dunkelgrün und in ihrer Form lanzettlich zugespitzt. Volle Sonne sowie ein nährstoffreicher, frischer Gartenboden wären als wesentliche Standortvoraussetzungen zu nennen. Steingärten und Einfassungen wirken mit der Aster Dumosus-Hybr. Rosenwichtel besonders attraktiv, sowohl in Einzel- als auch in Gruppenpflanzung. Pro Quadratmeter können 9 Exemplare gepflanzt werden.

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Coreopsis verticillata (Mädchenauge)

Leuchtende Mädchenaugen ! Eine sehr schöne Rabattenstaude finden wir in Coreopsis verticillata. Das Mädchenauge mit den leuchtend gelben, sternförmigen Blüten, die in einer Vielzahl während der außerordentlich langen Blütezeit von Juni bis September erscheinen, liebt volle Sonne und einen nicht zu schweren, humosen, frischen Boden. Die Blattstiele sind zierlich und gefiedert. Es werden Wuchshöhen zwischen 40 und 50 cm erreicht. In Gruppen können 9 Exemplare pro Quadratmeter gepflanzt werden, wobei auch eine Einzelpflanzung erfreut.

 

 

 

 

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Coreopsis lanceolata ´Sterntaler´ (Mädchenauge)

Gelber Rabattenblüher en masse ! Unter dem Begriff ´Mädchenauge´ wird meist ebenso die Art Coreopsis verticilata geführt. Im Gegensatz zur Art Coreopsis verticilata sind die Blätter bei Coreopsis lanceolata nicht nadelig, sondern lanzettlich zugespitzt. Im Zeitraum von Juni bis August erscheinen viele gelbe Blüten (Massenblüher). Die Sorte ´Sterntaler´ zeichnet sich durch einen braunen Ring an der Blütenmitte aus. Coreopsis lanceolata ´Sterntaler´ wächst buschig, liebt volle Sonne und stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden. Es können Wuchshöhen um ca. 40 cm erreicht werden. Pflanzungen auf sonnigen Staudenbeeten und -rabatten bieten sich an. Das Mädchenauge eignet sich auch recht gut als Schnittblume.


Inula ensifolia ´Compacta´ (Zwerg-Alant)

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Kompakte Blütenpracht ! Nicht nur als Rosenvorpflanzung erfreut Inula ensifolia ´Compacta´, der Zwerg-Alant, eine kompakte Blütenstaude. Die Schönheit dieser reichblühenden Pflanze kommt in der Zeit von Juli bis August besonders zum tragen, wenn eine Vielzahl goldgelber Blüten erwacht. Die Blätter haben eine lanzettlich-schmale Form. Als Standort kommen Steingärten und vordere Rabattenbereiche in Frage, da die Wuchshöhe 20 cm nicht übersteigen wird. Es ist jedoch darauf zu achten, dass der Boden nicht zu nass gewählt wird und der Zwerg-Alant die volle Sonne geniessen kann. Auch trockene Böden sind geeignet. Bei Gruppenpflanzung können 9 Exemplare von Inula ensifolia ´Compacta´ pro Quadratmeter Verwendung finden.


Stachys grandiflora Superba (Ziest)

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Blütenpracht und Blattschmuck gleichermaßen ! Eine Pflanze mit auffallend schönen Blütenständen ist Stachys grandiflora Superba (Ziest). Die relativ großen rosa Lippenblüten erfreuen den Gartenliebhaber im Zeitraum von Juli bis August in sonnigen bis halbschattigen Lagen. Auch die breiten, herzförmigen Blätter sind ausgesprochen formschön. Gehölzränder und Wildstaudenpflanzungen aber auch Freiflächen kommen für den Ziest, der keine besonderen Ansprüche an den Boden stellt, gestalterisch in Frage. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass dieser nicht zu trocken gehalten wird. Bei Gruppenpflanzung wären 6 Exemplare pro Quadratmeter empfehlenswert. Stachys grandiflora Superba beeindruckt aber ebenso als Solitärpflanze. Die Wuchshöhe kann ca.40 cm erreichen.


Tradescantia Andersoniana-Hybr. (Dreimasterblume; violett oder blau)

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Fleischig, buschig, lange Blütezeit ! Eine Rabattenstaude von üppigem, buschartigen Wuchs mit sehr langer Blütezeit (von Juni bis Oktober), die sich aufgrund ihrer Bodenansprüche auch gut zur Bepflanzung von Teichanlagen eignet, ist die Dreimasterblume. Tradescantia Andersoniana-Hybr. gibt es hinsichtlich der 3-blättrigen Blüten in den Farben blau, violett und weiß. Die langen, schmalen Blätter, die den fleischigen Stielen entspringen, sind hellgrün. Feuchte, nährstoffreiche Böden in sonnigen bis halbschattigen Lagen, sorgen für ein optimales Wachstum des robusten ´Dreimasters´.
Pro Quadratmeter können 5 Exemplare gepflanzt werden. Die Dreimasterblume, welche ein Wuchshöhe von ca. 40 bis 60 cm erreicht, versamt sich gelegentlich.

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Doronicum orientale (Gemswurz, Frühlingsmargerite)

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Für Ihre Frühlingsrabatte ! Einen Frühlingsblüher mit strahlend gelben Blüten im Zeitraum von April bis März für sonnige bis halbschattige Standorte finden wir in Doronicum orientale. Die Blätter sind ausgebreitet herzförmig. Wer seine Frühlingsrabatten mit Gemswurz gestalten möchte (in Gruppen- oder Einzelpflanzung) kann auf normalen aber nicht zu trockenen Gartenboden zurückgreifen. Es können Wuchshöhen um ca. 40 cm erreicht werden.


Aubrieta deltoides (Blaukissen)

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Wintergrün mit früher Blüte ! Wer von einer wintergrünen Staude auch noch eine möglichst frühe Blüte erwartet, wird in Aubrieta deltoides fündig. Das Blaukissen ist niedrig (Wuchshöhe ca. 10 cm) und bildet dichte Blütenpolster. Die reichblühende Pflanze bringt schon in der Zeit von April bis Mai blaue Blüten hervor. Der Boden sollte neutral bis kalkhaltig, durchlässig und nicht zu nass gewählt werden. Die flache Staude mit den grau-grünen Blättern liebt volle Sonne und gedeiht an Trockenmauern ebenso gut wie in Steingärten.


Sempervivum calcareum (Hauswurz)

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Trockenheit und Hitze erwünscht ! Sempervivum-Arten finden wir verbreitet in den Gebirgen Europas. Diese niedrigen Rosettenpflanzen bilden feste Polster und sind hitze- und trockenheitsbeständig; Trockenheit und Hitze werden regelrecht gewünscht. Aufgrund derartiger Eigenschaften eignen sich Sempervivum sehr gut zur Pflanzung in Trockenmauerspalten und auf sandigen Lehmböden, welche durchlässig aber nicht zu sauer beschaffen sind. Es kommen insbesondere Steingartenpflanzungen sowie Dachbegrünungen (volle Sonne) als Verwendungsmöglichkeiten in Frage. Die kugeligen Rosetten weisen spatelig zugespitzte Blätter auf, wobei sich jeweils am Rande mehrere kleine Tochterpflanzen- bzw. Tochterrosetten bilden. Ältere Rosetten gehen in den Blütezustand über und sterben später ab. Sempervivum calcareum weist an den Blättern rötliche Spitzen auf. Gestalterisch wäre u.a. eine Kombination mit Sedum-Arten, Schleifenblumen oder Grasnelken zu empfehlen.


Sempervivum arachnoideum ssp. tomentosum (Spinnweb-Hauswurz)

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Allg. Sempervivum-Beschreibung siehe Sempervivum calcareum (Hauswurz)! Die Rosetten von Sempervivum arachnoideum ssp. tomentosum sind oben in silbergrauer Färbung spinngewebeartig überdeckt.

 


Canna indica (Indisches Blumenrohr)

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Ein Hauch von Exotik ! Diese in Indien beheimatete und in unseren Breiten nicht winterharte Staude verfügt über einen exotisch anmutenden Habitus mit großen, glatten Blättern und zierlichen orange-roten Blüten. Dabei wirken die Blütenstände, die bis zum Frosteintritt zu bewundern sind, im Vergleich zur übrigen Pflanze ausgesprochen graziös. Markant sind auch die rundlichen Fruchtstände mit ihren zarten, stachelähnlichen Ausstülpungen. Das Indische Blumenrohr ist außerordentlich schnellwüchsig. Diese Pflanze erreicht unter günstigen Standort- und Witterungsbedingungen bis an die 2 m Wuchshöhe. Volle Sonne und ein frischer, nährstoffreicher, humoser Boden liefern günstige Voraussetzungen für ein gutes Gedeihen dieser exotischen Staude, die sich bei der Gabe von reichlich Wasser als besonders dankbar erweisen wird. Neben der Pflanzung in Solitärstellung (Einzelstellung) bietet sich ebenso eine Gruppenpflanzung an.

Wichtig: Canna indica bildet überaus kräftige Rhizome, die im Herbst aus dem Boden genommen werden müssen, um in frostsicheren Räumen (z.B. Keller) zu überwintern. Erst Mitte Mai (nach den Eisheiligen !) kann die erneute Pflanzung im Freiland erfolgen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Rhizome gut mit Erde bedeckt sind.

Hier noch ein Tipp: Um einen Wachstumsvorsprung zu erzielen, besteht die Möglichkeit, die Rhizome bereits Anfang April in Töpfe mit Torferde zu pflanzen und an einem warmen Ort (Zimmertemperatur !) aufzubewahren. Bitte feucht halten ! Die bereits angetriebenen Pflanzen können dann Mitte Mai ins Freiland überführt und dort gepflanzt werden.

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